.HOW TO TREAT YOUR HOCHZEITSFOTOGRAF

// Die Hochzeitssaison 2019 neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Die allermeisten Hochzeitsfotografen werden auch in diesem Jahr wieder viele schöne Momente mit den Paaren erlebt haben. Sie werden zusammen gelacht, sich die Bilder angeschaut und sich am Ende gefreut haben über die tollen Momente, die für die Ewigkeit festgehalten wurden. Der Weg dahin ist aber oftmals nicht nur für das Paar beschwerlich, das viele Vorbereitungen treffen und unzählige Dinge im Voraus bedenken und planen muss. Aber auch dem Hochzeitsfotografen geht es ähnlich wie den Paaren. Eine gute und möglichst langfristige Vorbereitung auf den jeweiligen Tag ist unabdingbar. Damit es von Anfang an für beide Seiten gut läuft, gibt es ein paar Hinweise, die wohl jeder Hochzeitsfotograf gerne an seine Kunden weitergeben würde, sich aber oft nicht traut zu äußern, aus Angst seine Kunden zu verärgern. Ich persönlich bin aber immer für Offenheit mit gegenseitigem Respekt. Das führt in der Regel dazu, dass man seine Ziele (=gute Hochzeitsfotos) gemeinsam bestmöglich erreicht. Und so habe ich heute mal eine kleine Liste an Punkten zusammengestellt, die Euch – liebe Hochzeitspaare – einen Einblick in die Arbeit eines Hochzeitsfotografen erleichtern soll. Auf geht’s:

 

1. QUALITÄT GEHT VOR QUANTITÄT

In der Regel wissen die Hochzeitspaare die qualitative Fotografie des gewählten Fotografen zu schätzen und wählen ihn deswegen aus. Im Verlauf einer Hochzeitsbegleitung kommt es schon  mal vor, dass 1.000 und mehr Bilder auf der Speicherkarte gesichert werden. Ein guter Fotograf muss aber nicht von jeder Situation und von jeder Einstellung zig Bilder machen. Wer seine Kamera im Griff hat, hat das perfekte Foto oft mit 2-3 Auslösungen im Kasten. Trotzdem bleiben am Ende des Tages immer noch einige hundert Aufnahmen übrig, die der Fotograf für Euch sortiert. Dabei sortiert er die Fotos aus, die wirklich nichts geworden sind weil sie unscharf sind, ihr die Augen zu habt oder jemand vor die Linse gesprungen ist. Ihr braucht Euch wirklich keine Sorgen zu machen, dass Ihr zu wenig Bilder bekommen werdet (bei mir sind es je nach Umfang der Begleitung meistens schon mal einige hundert Aufnahmen), aber schlussendlich wirken vor allem die 10-20 Aufnahmen, welche die besonderen Momente wieder in Erinnerung rufen – vom Einzug über den Ringwechsel bis zum Anschnitt der Hochzeitstorte.

 

2. GÖNNT EUREM FOTOGRAFEN AUCH PAUSEN

Ihr habt extra einen teuren Fotografen engagiert und jetzt hat der tatsächlich seit 15 Minuten kein Foto mehr gemacht und in der Zwischenzeit vielleicht sogar einmal auf sein Smartphone geschaut? Ist das nicht eine Frechheit? Nein, ist es nicht! Denn es gibt einige durchaus sinnvolle und nachvollziehbare Gründe, weshalb ein Hochzeitsfotograf den Finger nicht über den gesamten Tag am Auslöser seiner Kamera angetackert hat:

  • Standesbeamte, Pastoren oder Pfarrer sprechen in der Regel vor der Trauung mit dem Fotografen. Dabei kommt es auch schon mal vor, dass Regeln vorgegeben werden, dass nur wenige Bilder in bestimmten Situationen gemacht werden dürfen.
  • Wie schon in Punkt 1.) erwähnt, hat ein guter Fotograf sein Motiv oftmals schnell im Kasten und benötigt dazu nicht immer 10 verschiedene Versuche und unterschiedliche Perspektiven.
  • Manchmal passiert einfach nichts, was sich lohnen würde fotografiert zu werden. Während Ihr den kompletten Tag sicherlich so an Euch vorbeifliegen sehen werdet, hat eine komplette Hochzeitsbegleitung von 8 und mehr Stunden auch Phasen in denen nichts Aufregendes passiert was unbedingt fotografiert werden müsste.
  • Euer Fotograf hat in der Regel schon viele Hochzeiten begleitet und besitzt daher auch ein Gespür dafür, wann sich Motive lohnen und wann man sich – vor allem auch im Sinne der Gäste – lieber mal eine Weile zurück zieht. Wer will schon beim Tanzen die komplette Zeit über fotografiert werden?
  • Eine professionelle Kamera mit allem was dazu gehört ist ziemlich schwer. Dieses Gewicht geht mit der Zeit auch schon mal auf die Gelenke in den Armen und Händen. Wenn Euer Fotograf also schon einige hundert Aufnahmen und mehrere Stunden Fotoarbeit in den Knochen hat, ist eine Pause auch nötig, um die entsprechende Energie zu sammeln und dann wieder da zu sein, wenn es darauf ankommt.

 

3. ONKEL WERNER SOLL SEINE KAMERA ZUHAUSE LASSEN

Auf jeder Hochzeit gibt es einen „Onkel Werner“, der seine Kompakt- oder Spiegelreflexkamera nicht zu Hause lassen kann und dem gebuchten Fotografen im entscheidenden Moment vor der Linse steht. Die Hochzeit der Nichte scheint die ideale Gelegenheit zu sein, um sein Hobby endlich einmal wieder richtig ausleben zu können. Dieses behindert einerseits die Arbeit Eures Fotografen und versaut im schlimmsten Fall einen entscheidenden Moment. Andererseits stört er damit aber auch andere Gäste, Standesbeamte, Pastoren, Pfarrer und Redner. Glücklicherweise wird inzwischen oftmals ein „Fotoverbot“ im Standesamt oder der Kirche (für alle außer dem gebuchten Fotografen) ausgesprochen. Damit es aber gar nicht so weit kommt, informiert Eure Gäste doch am besten vorher darüber, dass ein professioneller Fotograf gebucht ist und alle Gäste später die Gelegenheit haben werden, sich die Fotos anzuschauen und weitere „Hobbyfotografen“ nicht gewünscht sind.

 

4. DIE SMARTPHONES BLEIBEN IN DER TASCHE

Um eine brauchbares Foto zu machen, braucht es heutzutage keine DSLR mehr. Es reicht ein handelsübliches Smartphone, welches aufgrund der mittlerweile eingespielten Reflexe auch schnell mal ausgepackt wird, wenn die Braut in die Kirche kommt und im Zweifel vor der Linse des Fotografen landet oder mit dem Blitzlicht sogar das Foto versaut. Natürlich spricht nichts gegen Schnappschüsse auf der späteren Party, aber die entscheidenden Momente sollten dem Profi überlassen werden. Nicht selten fühlen sich auch andere Gäste belästigt, wenn sie während der Trauung ständig ein Smartphone vor der Nase haben und so gar nicht den Moment an sich genießen können.

 

 

5. BEHANDELT EUREN FOTOGRAFEN WIE EINEN GAST

Prinzipiell ist der Fotograf Euer Dienstleister, den Ihr für seine Leistung bezahlt. Natürlich könnt Ihr das einfach so handhaben. Dann werdet Ihr aber vermutlich auch „nur“ eine Dienstleistung zurückbekommen und der Fotograf wird lediglich das machen, was man von ihm erwartet. Wer den Fotografen (und übrigens auch den DJ) als Gast ansieht, einen Platz für ihn einplant und ihm das Gefühl gibt ein wichtiger Part zu sein, bekommt diese Empathie in der Regel auch zurück. Wer sich in seiner Arbeit wertgeschätzt fühlt, wird sich sich dafür auch revanchieren und seine Arbeit mit noch mehr Spaß und Freude verrichten.

 

 

6. SPRECHT MIT DEM FOTOGRAFEN ÜBER EURE PRIORITÄTEN

Der Fotograf hat normalerweise einen (mehr oder weniger wiederkehrenden) Ablauf einer Hochzeit im Kopf. Dazu gehören dann natürlich die entsprechenden Bilder, die zu bestimmten Zeiten geschossen werden. Dieser Ablauf ergibt sich aus den Erfahrungen von vergangenen Hochzeiten. Dazu gehört natürlich auch das sogenannte „Paarshooting“, wo innerhalb eines bestimmten Zeitraums die (gestellten) Portrait- und Detailaufnehmen entstehen, die hinterher bei Oma Gerda und Tante Utta auf der Kommode stehen oder aber auch vielleicht in Eurem Wohnzimmer an der Wand hängen. Diese Fotos kann man theoretisch in einer halben Stunde machen, sofern man eine passende Location in der Nähe hat. Besser ist es natürlich, wenn man etwas mehr Zeit dafür hat, um alle Details zu beachten und die Aufnahmen auch zu perfektionieren. Falls Ihr aber wirklich keine Zeit für diese Fotos einplanen wollt und stattdessen mehr wert auf die Gruppen- oder Partyfotos legt, sagt das unbedingt Eurem Fotografen! Überlegt Euch vor der Hochzeit, welche Fotos Euch wirklich wichtig sind und für welche Ihr Euch Zeit nehmen könnt und wollt. Wenn Ihr vorher nicht darüber sprecht, wird Euer Fotograf ein Portraitshooting als selbstverständlich ansehen und dieses entsprechend einplanen. Überrascht ihn nicht damit, dass Ihr dafür nur 10 Minuten Zeit habt…

 

 

7. INFORMIERT DEN FOTOGRAFEN ÜBER DIE TAGESPLANUNG

Ich spreche die mögliche Tagesplanung immer direkt beim ersten Kennenlerngespräch an. Daraus ergibt sich meistens automatisch der gewünschte Buchungszeitraum. Die genaue Tagesplanung ergibt sich natürlich erst ein paar Monate vor der eigentlichen Hochzeit. Hier gilt es für Euch den Fotografen in Eure Tagesplanung mit einzubeziehen. Das heißt, dass Ihr schon bei der Planung Eures großen Tages daran denken solltet, wann Ihr Zeit für ein mögliches Paarshooting habt und ob dieses vielleicht sogar mit der bestmöglichen Lichtstimmung (Ein Shooting um die Mittagszeit sollte nur in Ausnahmefällen stattfinden) möglich ist. Dieser Punkt sollte genauso bedacht werden wie die Trauung, der Sektempfang, das Abendessen, der Eröffnungstanz und die Hochzeitstorte sowie gegebenenfalls der Friseurtermin. Es macht Sinn, all diese Punkte in chronologischer Reihenfolge aufzuschreiben und samt der jeweiligen Adressen von Kirche, Gasthof und anderen Locations dem Fotografen zur Verfügung zu stellen. Ich sammle diese Daten immer von „meinen“ Hochzeitspaaren, um sie dann noch einmal zu sortieren und sie mit dem Paar abzugleichen. Natürlich passt dabei nicht immer alles auf die Minute. Das ist auch gar nicht Sinn der Sache. Es geht vielmehr um eine grobe Orientierung, die Euch und Eurem Fotografen das Leben erleichtert.

 

 

8. HABT VERSTÄNDNIS FÜR DAS HONORAR

Grundsätzlich arbeite ich mit Honorarsätzen, die bei meinen Kunden auf Verständnis treffen. Dabei biete ich meinen Hochzeitspaaren m.E. ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, da Sie selbstverständlich alle Bilder in voller Auflösung von mir bekommen und diese nicht (wie manchmal auch üblich) zusätzlich bezahlen müssen. Dennoch kommt mitunter die Frage, warum „ein paar Stunden Fotos machen“ denn so teuer sei. Klar, oberflächlich betrachtet, klingen die Preise für nur wenige Stunden nicht günstig. Ihr müsst aber bedenken, dass die Zeit, die der Fotograf wirklich vor Ort ist nur ein sehr kleiner Teil des gesamten Aufwands bedeutet. Für jede gebuchte Hochzeitsbegleitung entsteht für mich schnell ein grundlegender zeitlicher Basisaufwand von ca. 15 – 20 Stunden – ohne die Zeit mitzuzählen, die ich wirklich vor Ort bin, welchen ich gerne hier transparent erläutere:

  • Vor jeder Hochzeit ist ein persönliches Kennenlerngespräch selbstverständlich. Hier kann man eine Zeit von ca. 2 Stunden inkl. An- und Abfahrt kalkulieren, welche natürlich zusätzlich weitere Kosten verursacht.
  • In den Wochen und Monaten vor der Hochzeit baut man in der Regel ein gewisses Verhältnis zum Brautpaar auf, was diverse E-Mail-Korrespondenz oder auch das ein oder andere Telefonat beeinhaltet. Schlussendlich gleiche ich den Tagesablauf und die gewünschten und besprochenen Punkte noch einmal kurz vor der Hochzeit mit dem Brautpaar ab. Auch für diese Dinge kommen schnell 3 weitere Stunden zusammen.
  • Die direkte Vorbereitung auf eine Hochzeit bedeutet: Equipment checken, Akkus laden, Kameras einstellen, Taschen packen, Outfit vorbereiten, Adressen und Anfahrtwege prüfen. Dafür kommen ebenfalls schnell 2-3 weitere Stunden auf den „Zettel“.
  • Die An- und Abfahrt wird bei einem Anfahrtsweg bis 50km nicht zusätzlich berechnet bei mir. Der Zeitaufwand (i.d.R. ca. 1-2 Stunden) sowie die Kosten für Benzin und co. fallen natürlich trotzdem an.
  • Nach der Hochzeit gilt es zunächst, die Bilder zu sichern, das Equipment aufzubereiten und die erstellten Aufnahmen zu sortieren. Das kostet schnell mal weitere 3 Stunden.
  • Schießlich folgt die Nachbearbeitung: In Zeiten von topmodernen Smartphones, die scheinbar „professionelle“ Foto per Fingertipp liefern und diese sogar direkt weiter verarbeiten, ist der Irrglaube weit verbreitet, dass die Fotos in der Kamera bereits „fertig“ seien und nur noch einige „best of“-Fotos einen extra Feinschliff bekommen. Das ist schlichtweg falsch, denn die Daten, die auf der Kamera gespeichert werden, sind nichts anderes als „digitale Negative“, die jeweils einzeln aufgerufen und bearbeitet werden, bevor Sie als finales Bild ausgegeben werden. Für die finale Bearbeitung und die Ausgabe der Bilder vergeht einiges an Zeit. 4-8 Stunden Bearbeitungszeit können je nach Umfang der Begleitung eingerechnet werden.
  • Wenn die Bilder fertig sind, bestelle ich Abzüge für meine Kunden, speichere sie auf einen USB-Stick und treffe mich mit Ihnen zur persönlichen Übergabe. 4 Stunden nimmt dieser Part zu guter letzt dabei in Anspruch.

Zugegebenermaßen: Manchmal werden Honorare aufgerufen, bei denen auch ich mich auf den ersten Blick frage, wie solche Preise zu rechtfertigen sind. Wie überall gilt aber auch hier: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Wenn es Fotografen gibt, die horrende Tagessätze bezahlt bekommen, gibt es dafür auch eine Nachfrage. Wenn Euch diese zu teuer sind, wählt einfach einen anderen Fotografen, der in Euer Budget passt.

 

 

9. HÖRT AUF KLEINE TIPPS

Auch wenn Ihr vielleicht schon ein paar Hochzeiten als Gast besucht habt, hat Euer Fotograf natürlich schon unzählige Hochzeiten miterlebt. Es gibt kaum jemanden, der eine Hochzeit so vollumfänglich miterlebt, wie es ein Fotograf tut. Er weiß daher auch, wie es in der Regel in der Kirche, auf dem Standesamt, bei den Gratulationen und später auf der Feier abläuft. Dazu zählen nicht nur die perfekten Zeitpunkte für bestimmte Fotos sondern auch Dinge, die nicht direkt etwas mit den Fotos zu tun haben. Das können Tipps für schöne Standesämter, Locations oder auch den richtigen Zeitpunkt für den Hochzeitstanz sein.

 

 

10. BAUT EINEN GUTEN DRAHT ZUEINANDER AUF

Die besten Ergebnisse erzielt man im Leben immer mit einer guten Teamarbeit! Das gilt für Projekte auf der Arbeit, für die eigene Partnerschaft und nicht zuletzt auch für eine „Zweckehe“ zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Da Eure Hochzeit etwas ganz Besonderes und möglichst einmaliges im Leben ist, sollte hier besonderen Wert darauf gelegt werden, dass die Chemie von Anfang an stimmt und man gemeinsam Freude an dem Ereignis hat. Ihr müsst bedenken, dass Euch der Fotograf in der Regel den ganzen Tag begleitet und obendrein auch die besten Ergebnisse liefert, wenn er Spaß dabei hat und Ihr Euch gut versteht. Offene und ehrliche Kommunikation ist dabei ein ebenso guter Ratgeber wie Vertrauen in Euren Fotografen und seine Arbeit. Zum Annähern und Kennenlernen bietet sich oft ein kleines 1-stündiges Kennenlernshooting an, bei dem Ihr Euch beschnuppern könnt und auch bereits einen guten Einblick in die Arbeit bekommt.

 

 

.WWW.OWL-HOCHZEIT.DE

// Der Sommer 2013 geht so langsam vorbei und damit ist auch die Hochzeits-Hauptsaison beinahe zu Ende. Mit meinem Projekt OWL HOCHZEIT durfte ich in diesem Sommer 4 Hochzeiten fotografisch begleiten und zudem auch einige Danksagungs- und Einladungskarten gestalten. Die Herbstsaison liegt vor uns. Wer noch auf der Suche nach einem passenden Fotografen ist und/oder ein schickes und hochwertiges Design für die Einladungskarten, die Hochzeitszeitung oder die Menükarten ist, darf sich gerne durch diese Galerie klicken und sich selbstvertsändlich auch melden oder auf den passenden Internetseiten vorbeischauen:

www.owl-hochzeit.de

 

 

.WWW.OWL-HOCHZEIT.DE

// Mein neues Projekt zum Thema HOCHZEIT steht:

.HOCHZEITSFOTOS
.EINLADUNGSKARTEN
.DESIGN
.PAPETERIE
.&
.MEHR

www.owl-hochzeit.de

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Ihre Hochzeit
ist ein ganz einmaliges Ereignis! Damit alles perfekt wird, erzählt dieses Event Ihre ganz persönliche Geschichte. Und die fängt bereits mit den Einladungskarten an…

Nach einem persönlichen Kennenlernen und einem ausführlichen Beratungsgespräch, gebe ich Ihren Vorstellungen und Wünschen den passenden kreativen Rahmen, begleite Ihre Hochzeit fotografisch und drucke individuelle Erinnerungsstücke für Sie. Als erfahrener und leidenschaftlicher Fotograf und Mediendesigner aus Bielefeld bin ich der richtige Ansprechpartner direkt vor Ort für Sie, wenn es darum geht Ihrer Hochzeit das passende Design zu geben und die unvergesslichen Momente ansprechend festzuhalten. Schnuppern Sie in meine aktuellen Angebote oder kontaktieren Sie mich direkt um sich ganz individuell beraten zu lassen! Nichts ist unmöglich!

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