.STRATMANN: FOTOS ON LOCATION

// Die Firma Stratmann Design aus Hüllhorst hat sich darauf spezialisiert individuelle Besteckeinsätze aus Holz herzustellen. Die passgenauen Schubladeneinsätze, die mit viel Liebe zum Detail gefertigt werden werten jede Küche auf und bringen Ordnung in den Haushalt. Mehr zu der Firma gibt es hier: www.stratmann-design.de

Meine Aufgabe war es die Produkte „on Location“ in einer schönen, großen Küche in Szene zu setzen und im gleichen zug auch Imagefotos für die Website und den neuen Katalog zu erstellen. Als Dramaturgie des Shootings diente ein Bruschetta-Rezept als „Drehbuch“. Die italienische Spezialität wurde im Rahmen des Shootings zubereitet, so dass wir nicht nur athentische Bilder, sondern auch einen leckeren Abschluss des Abends hatten.

 

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.Windmühle Veltheim im Sonnenuntergang

// Manchmal packe ich morgens meinen Fotorucksack zusammen und spekuliere darauf, dass Licht und Wetter schöne Motive auf meiner täglichen Strecke mit sich bringen. Am heutigen Donnerstag hat das besonder sgut geklappt. So bin ich pnnktlich zum Sonnenauf- als auch zum Sonnenuntergang an passenden Stellen gewesen um die jeweils besondere Atmosphäre festzuhalten. Beginnen wir im heutigen Blog mal mit der abendlichen Stimmung: Das frühlingshafte Wetter des heutigen Tages brachte einen wunderbaren Sonnenuntergang mit sich, den ich in diesem Motiv zusammen mit der Windmühle in Veltheim eingefangen habe.

.EINSTEIGER FOTOWORKSHOP

// Dieser Workshop ist für diejenigen gedacht, die ihre Kamera bislang größtenteils im Automatikmodus bedient haben und nun mehr wollen! Begriffe wie „ISO“, „Blende“ oder „Belichtungszeit“ wollen erklärt und verstanden werden, um tolle, anspruchsvolle Fotos zu machen, die über schicke Schnappschüsse hinaus gehen. Genau das leisten wir in diesem Kurs in Theorie und Praxis!

Themen:
– Die richtigen Einstellungen für jedes Motiv
– Funktionsweise der Kamera
– Einsatz von internen und externen Blitzgeräten
– Sinn und Zweck unterschiedlicher Objektive
– Technik verstehen: ISO, Blende, Belichtungszeit, Brennweiten, Autofokus, Weissabgleich
– RAW-Entwicklung
– Grundlagen für Nachbearbeitung

Kosten:
50 Euro pro Person (bei Anmeldung bis 31.12.2013)
bzw. 60 Euro pro Person (bei Anmeldung ab 1.1.2014)
Inklusive Skript, Getränke und Snacks
Betreuung: Sascha Uding und Lars Vienop

Wir arbeiten in kleinen Gruppen!

Veranstaltungsort:
Freizeitzentrum Bielefeld Stieghorst
Gruppenraum 1
Glatzer Straße 13 – 21
33605 Bielefeld

Was braucht Ihr um mitzumachen? Eine Kamera (Spiegelreflex-, Bridge- oder spiegellose Systemkamera), gute Laune, Spaß der Fotografie, Lernbereitschaft

ANMELDUNG UNTER:

www.owl-fotoworkshop.de oder per e-Mail!

.SERENGETI FESTIVAL 2013 – TAG 2: FREITAG

// Zugegeben: Das reguläre Bühnenprogramm nach der Warm-Up Party am vergangenen Tag startete gemächlich ins Wochenende und das Line-Up des Tages konnte nicht auf Anhieb alle überzeugen. So verwunderte es nicht, dass an diesem Freitag nur sehr wenige Tagesgäste den Weg zum Gelände fanden. Die meisten Besucher durften somit wohl die Wochenendzeltgäste gestellt haben. Ich selbst traf beim Set von The Black Seeds auf dem Gelände ein und konnte so noch kurz in den Sound der Neuseeländer hineinhören. In den Bühnengraben ging es folglich an diesem Tag erstmals bei dem US-amerikanischen Rapper Watsky in das Zelt. Anschließend folgte „Gute-Laune-Musik“ der feinsten Sorte mit Karamelo Santo aus Argentinien. Ein heißer Mix aus Ska, Raggae, Punk, Hip Hop und Jazz wurde auf die Mainstage gezaubert, was die anwesenden zu Tanzeinlagen und Hüftschwüngen animierte. Nach einer Dreiviertelstunde Party, kamen nun die Freunde der härteren Gangart auf Ihre Kosten. Im Zelt machten sich Eskimo Callboy bereit die Bretter zu erobern. Eine beachtliche Fangemeinde feierte die aufstrebende Metalcore-Band ordentlich ab. Die „alten Hasen“ von Suicidal Tendencies stimmten derweil bereits ihre Instrumente auf der Hauptbühne. Die Hardcore-Legende aus den USA brachten ihren teils brachialen Sound für eineinhalb Stunden auf die Hauptbühne und ließen die Fangemeinde entsprechen toben! Hauptact des Abends waren aber  Skunk Anansie, welche wohl so ziemlich jeder Musikfreund vor allem wegen Ihres größten Hits „Hedonism“ kennen dürfte. Entgegen der landläufigen Meinung („one-hit-wonder“) konnte die Band mich an diesem Abend mit ihrem Live-Auftritt absolut überzeugen. Die stimmgewaltige Frontfrau „Skin“ fegte über die Bühne, dass es eine Freude war. Ihre Leidenschaft für die Musik und die ihre Texte waren förmlich greifbar, weshalb auch eher skeptische Zuschauer Gefallen an dem Set fanden und die Briten entsprechend abfeierten. Dass diese Auftritt natürlich auch für mich aus fotografischer Sicht der Höhepunkt des Tages sein sollte, versteht sich somit von selbst! Aber urteilt selbst beim Durchklicken durch die Galerie:

zur Galerie!

.FOTOWORKSHOP OUTDOOR-PORTRAIT

// Unsere Homepage www.owl-fotoworkshop.de ging im Mai online. Fast 2 Monate später war es nun soweit mit unserem zweiten Workshop. Nach dem der erste Workshop im Studio stattfand, wollten wir dieses Mal die Teilnehmer dazu animieren auch Outdoor tolle Fotos zu schießen. Dass dieses mitunter gar nicht so einfach – oder gar auch viel schwieriger als im Studio – ist, wurde schnell klar. Schließlich hat man hier draußen nicht nur mit ständig wechselnden Bedingungen zu kämpfen, sondern muss auch das vorhandene Licht richtig einschätzen, einsetzen und gegebenenfalls mit weiteren Lichtquellen verstärken, um tolle Fotos zu schießen, die auch aus der Maße herausstechen! Dieses ist den sechs Teilnehmern aber bestens gelungen, welche an diesem Samstag das Vergnügen hatten mit zwei richtig tollen Models zu arbeiten, welche es Ihnen schlussendlich aufgrund Ihrer tollen Präsenz auch recht leicht gemacht haben. Die bereits aus dem Studio-Workshop bekannte Irina Schreiner (www.irinaschreiner.de) war sowohl als Visagistin, als auch als Model engagiert. Und – wie schon beim letzten Mal – machte sie beide Jobs exzellent! Das zweite Model hieß Jessica Krüger (www.jessicakrueger.de), welche aufgrund Ihrer Referenzen (Melitta, BP, Reno …) bereits als erfahrenes semiprofessionelles Modell bezeichnet werden kann. Klar, dass auch sie Ihr Handwerk versteht und die Teilnehmer somit am Ende des Tages alle mit ganz tollen Bildern nach Hause fahren durften. Verschiedene Blitzsysteme sorgten zudem dafür, dass Technikfreaks nicht nur mit den Models ihre Freude hatten, sondern sich auch austauschen und ihre nächsten Einkäufe planen konnten. Als gegen Mittag dann endgültig die Sonne lachte und wir schon viele tolle Bilder im Kasten hatten, wurden zunehmend auch der Hof und seine Bewohner mit in unseren Workshop mit einbezogen und alle hatten ihren Spaß! Ein toller Tag, der nach Wiederholung schreit!

Vielen Dank an alle Beteiligten!!!

 

Eine größere Galerie mit Teilnehmerfotos folgt in den nächsten Tagen auf der Homepage www.owl-fotoworkshop.de! Hier erfahrt Ihr auch alles über die nächsten Workshoptermine und Planungen, welche es sicher auch demnächst geben wird! Wer immer aktuell informiert sein möchte, sendet einfach eine Mail mit dem betreff „Newsletter“ an info@owl-fotoworkshop.de

 

 

.AUF MOTIVJAGD IM ECHTEN SPANIEN

// Der wichtigste Jahresurlaub will gut geplant sein. So sind die Erwartungen meist hoch und es ist beileibe nicht einfach allen gerecht zu werden. Und das schon gar nicht, wenn einer während des Urlaubes seiner fotografischen Leidenschaft nachgehen will. Ja, natürlich gibt es gerade im Urlaub unheimlich viele tolle, exotische Motive, die man zu Hause kaum finden würde. Trotzdem sollte der komplette Urlaub ja auch nicht nur daraus bestehen, ständig auf der Suche nach den tollsten Motiven zu sein. Schließlich will man selbst ja auch etwas zur Ruhe kommen und der Partner/die Partnerinnen oder die Mitreisenden möchten auch etwas von einem haben. Eine Lösung für dieses Problem ist es, sich ein Urlaubsziel auszusuchen, was allen Mitreisenden gerecht wird, so dass weder Urlaub noch die Fotografie zu kurz kommen, ohne dass sie zur Last wird. Ein solcher „Kompromiss“ war mit dem schlussendlichen Ziel Spanien allerdings schnell gefunden. Genauer gesagt: Der südlichste Gipfel Spaniens – die autonome Gemeinschaft Andalusien. Wer an Spanien denkt, denkt eigentlich an Andalusien, so sagt man. Schließlich hat vieles von dem, was wir mit Spanien in Verbindung bringen, seinen Ursprung in dieser Region. Flamenco, Stierkampf, schöne naturbelassene Strände, Olivenöl, Sherry, Weine … all das stammt von dort.

Aber neben seiner Geschichte und Tradition hat die Region auch eine Menge mehr anzubieten: Die großen Städte Sevilla, Málaga, Córdoba oder Granada mit der Alhambra sind ebenso weltweit bekannt wie Gibralter und sein berühmten Felsen, dieSierra Nevada im Süd-Osten und die Baderegionen wie die Costa del Sol.

An letzterer bezogen wir unser Quartier, um diverse Ausflüge zu unternehmen, die Region zu erkunden und natürlich auf die bereits erwähnte „Motivjagd“ zu gehen. Denn Andalusien hat vor allem eine ganze Menge für das Auge zu bieten: Die wunderschöne Landschaft genießt man am besten bei einer Überlandfahrt. Die Andalusische Landschaft ist so vielfältig, dass man als Mitteleuropäer schnell ins schwärmen geraten kann bei der Kombination aus Berglandschaften, satten Feldern und dramatischen Wolkenbewegungen, die von den zügigen Atlantikwinden verursacht werden. Auf den Landstraßen gibt es zig Möglichkeiten für eine Rast oder einen Fotostopp. Die extra eingerichteten Aussichtspunkte (spanisch = „mirador“) eignen sich hervorragend zu beidem, ohne die Straße verlassen oder sich auf gefährlichen Wegen durch das Gelände schlagen zu müssen. So gestaltete sich unser Ausflug durch die Berge nach Ronda, zu einem „optischem Gourmet“, was sich natürlich auch prompt auf die Speicherkarten übertrug. Dabei begegneten wir immer wieder den charakteristischen „weißen Dörfern“, welche oft an Berghängen gelegen, stolz ins Tal blicken. Gaucín ist eines dieser Dörfer, was auf unserer Route lag. Alleine die Durchquerung war ein Abenteuer für sich. Sind die Straßen doch mitunter so eng gebaut, dass auf jeder Seite vom Außenspiegel gerade mal ein Blatt Papier zwischen die Häuserwände passt (..und das bei einem kleinen Corsa..). Eine Rast in dem Dorf verdeutlichte uns seine „Echtheit“. Schließlich gab es hier keinen Tourismus, keine fliegenden Händler und keine überteuerten Restaurants.

Das Städtchen Ronda und vor allem die maurisch geprägte Altstadt, La Ciudad liegen auf einem steil abfallenden Felsplateau. Die zwei Stadtteile sind durch eine knapp 100 tiefe Schlucht getrennt. Um die Stadt zu verbinden wurde die sogenannte „El Puente Nuevo“ („neue Brücke“) gebaut, welche heute das charakteristische Symbol und meistfotografierte Motiv der Stadt darstellt.

Natürlich sollte nun auch die andalusische Hauptstadt besucht werden: Dabei konnte bereits der Weg unseres Urlaubsortes Estepona nach Sevilla landschaftlich absolut begeistern. Eigentlich kann man nach jedem Berg anhalten und ein neues – noch schöneres – Foto schießen. Leider fehlten hier die Aussichtsplätze dafür, weshalb die Stieraufzuchtfarmen und der Hauptteil des Naturschutzgebietes Parque Natural Los Alcornocales nur vom Auto aus betrachtet werden. Ein kleiner Stop an einer Raststätte machte es dennoch möglich, ein paar Impressionen auf den Sensor zu bannen. Das Highlight waren aber schlussendlich doch die riesigen Sonnenblumenfelder, welche sich in beträchtlicher Größe teilweise majestätisch vor uns erhoben. Die Sonnenblumen – welche im Landesinneren angebaut werden – gehören zusammen mit Zitrusfrüchten zum wichtigsten Anbauprodukt.

Sevilla ist mit 700.000 Einwohnern die Hauptstadt Andalusiens und insgesamt die viertgrößte Stadt Spaniens. Die Innenstadt bietet allerhand touristische Ziele, wie die Kathedrale Maria de la Sede – die größte gothische Kirche der Welt. Leider ist die Metropole aber auch so sehr touristisch ausgeschlachtet, dass an sich schöne Stadtviertel wie Santa Cruz mit seinen vielen kleinen Kneipen und Tapas Bars nicht wirklich zum längeren Verweilen einladen. So wird man doch andauernd von Bettlern und fliegenden Händlern belästigt und kann seinen Aufenthalt nicht wirklich genießen. Wir jedenfalls waren ein bisschen enttäuscht von dem, was Sevilla uns schließlich in der Realität anbieten konnte. Nichts desto trotz konnte ich hier schließlich eine große Zahl an spannenden Aufnahmen für meine Streetfotografie-Serie dieser Reise gewinnen – wobei natürlich (zugegebenermaßen) auch die üblichen Touristen- und Travelfotos nicht fehlen durften.

Bevor Granada und Málaga noch angesteuert wurden, blieb genügend Zeit die Atmosphäre am hiesigen Strand einzufangen. Da die Sonne hier leider nicht im Meer unter ging, blieb für spektakuläre Aufnahmen mit tollem Licht nur deren morgendliche Begrüßung übrig. Um kurz nach 7 sollte es soweit sein, was zwar ein frühes, aber keinesfalls zu frühes Aufstehen bedeutete. Schließlich ist die Atmosphäre mit dieser Lichtstimmung einfach unbezahlbar, was sich natürlich auch für die Fotos bewährte, die hier sogar mit Stativ und langen Belichtungszeiten realisiert werden konnten.

Nicht weit entfernt von unserem Hotel gibt es da ein Örtchen namens „Marbella“. Bevor es Mallorca für die Touristen gab, war das die spanische Anlaufstelle Nummer 1. Allerdings damals wie heute mit einem etwas mondänem Touch. Ein Besuch konnte die weit verbreiteten Vorurteile weitestgehend nicht bestätigen. Zwar sollte man sich gut überlegen, ob man hier sein Hotel beziehen möchte, aber einiges zu bieten, hatte das Städtchen auf jeden Fall. So konnten Altstadt und Strand-Promenade doch weitestgehend überzeugen, zumal es sogar möglich ist, hier für wenig Geld ein paar wirklich gute Tapas mit Blick auf’s Meer zu verspeisen.

Unsere letzte Tour führte uns zunächst ins etwa 250km entfernte Granada. Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien. Sie zählt ca. 240.000 Einwohner. Wichtigstes Gut der Stadt ist die mächtige Alhambra, welche den Ort überragt. Neben der Alhambra hat aber auch die Universität eine große Bedeutung. Hier studieren etwa 60.000 Menschen. Das Panorama wurde vom „Mirador de San Nicolas“ aufgenommen, von wo aus man den besten Blick auf die Alhambra und die Stadt Granada hat. Die Alhambra ist ein bedeutendes Bauwerk aus der maurischen Zeit. Die Residenz der maurischen Könige wurde im 13. und 14. Jahrhundert gebaut und ist Befestigungsanlage, die aus mehreren Festungen besteht. Sie ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und Weltkulturerbe. Die Stadt an sich konnte uns leider nicht überzeugen noch längere Zeit dort zu bleiben, weshalb mit Málaga auch bereits das nächste Ziel anvisiert wurde.

Málaga ist mit ca. 560.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Andalusiens. Neben dem Flughafen, der täglich tausende Touristen auffängt, hat sie auch allerhand zu bieten: Der Hafen wurde in den letzten Jahren komplett neu gestaltet. Auch sonst kann sich die Metropole sehen lassen. Ein schicker Innenstadtbereich lädt zum Schlendern und verweilen in einer vielen Tapas-Bars ein. Dabei wird man auch nicht permanent von Bettlern oder übereifrigen Verkäufern und Touristenabzockern bedrängt, wie in anderen (andalusischen) Metropolen und Touristenorten. Auf dem Castillo de Gibralfaro und der benachbarten Aussichtsplattform hat man einen grandiosen Blick über Stadt und Hafen, was wiederum zu tollen Aufnahmen aber auch zu fantastischen Erinnerungen führte.

Alles in Allem ist Andalusien sicherlich ein Reiseziel, was man im Grunde jedem empfehlen kann. Hier sollte jeder sein Glück finden können. Egal ob Pauschalurlauber, Backpacker oder eben „Motivhunter“. An Erlebnissen und Motiven blieb trotz der großen Anzahl an wunderbaren Fotos natürlich noch einiges auf der Strecke, was in der Zeit nicht mehr realisierbar war. So bleiben aber auch direkt noch Ziele für einen weiteren Besuch im Hinterkopf. Und den wird es sicherlich geben!

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.WWW.OWL-FOTOWORKSHOP.DE ONLINE

// Endlich ist es soweit: Die Homepage zu unserem Foto-Workshop-Projekt ist online! Unter www.owl-fotoworkshop.de findet Ihr ab sofort Galerien, Infos, Workshoptermine und vieles mehr! Schaut vorbei und teilt die Seite mit Euren Freunden und anderen interessierten Fotografen!

www.owl-fotoworkshop.de

Auf Facebook: https://www.facebook.com/owlfotoworkshop

Liken, teilen und weitersagen!

.KIRSCHBLUETENALLEE IN BIELEFELD

// Die Straße „Auf Dem Langen Kampe“ bietet derzeit wohl die spannendsten Motive unserer Stadt. Die mehr als 240 japanischen Kirschbäume sorgen dafür, dass die Allee bei Fotografen hoch im Kurs steht. So gibt es doch auf gut 1km Strecke einiges, was sich lohnt auf den Chip gebannt zu werden. Auch wenn ich für Aufnahmen der „vollen Blüte“ leider ein paar Tage zu spät war, lohnte sich ein Besuch am gestrigen Brückentag allemal!

 

.NACHTANSICHTEN

// Die Bielefelder „Nachtansichten“ und gleichzeitig „die lange Nacht der Museen“ schafft es immer wieder eine ganz besondere Stimmung in unsere Stadt zu zaubern. Auch ein recht rapider Temperatursturz in den vergangenen Tagen konnte die Bielefelder nicht davon abbringen an diesem Abend die Altstadt aufzusuchen, um sich vom Lichterspiel verzaubern zu lassen oder sich ein bisschen Kultur in einer der zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen zur Gemüte zu führen- Natürlich waren auch zig Fotografen anwesend, welche ebenso wie ich diesen Abend genossen!

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.PICTURES-MAGAZIN: EDITORS CHOICE

// Das „Pictures Magazin“ und ich sind bislang richtig gute Freunde geworden! Nicht nur, dass ich persönlich das 2011 neu gegründete Fotomagazin als das insgesamt interessanteste und vielseitigste auf dem deutschen Markt ansehe; nein – auch habe ich hier bislang großen Erfolg mit der Veröffentlichung meiner Arbeiten erzielt: Mein Bild „Fruity Splash“ wurde im Juni 2012 abgedruckt, da ich mich für die Erstellung der Aufnahme bei einem zuvor gedruckten Tutorial bedient hatte. Bereits 2 Monate später hatte ich wieder Erfolg mit meinem eingerichten Beitrag „Weizenfeld“, welcher ebenfalls abgedruckt wurde, bevor ich im Dezember 2012 gar den Leserwettbewerb „vernetzte Welt“ mit meinem Beitrag gewann. Nun wurde ich in der aktuellen Ausgabe in der Lesergalerie mit der „Editor’s Choice“ geehrt, weshalb man einige meiner Arbeiten nun auf insgesamt 3 Seiten bewundern darf.

Wer die aktuelle Ausgabe noch nicht am Kiosk erstanden hat, kann sich die entsprechenden Seiten hier als PDF-Datei herunterladen

DOWNLOAD: PICTURES MAGAZIN 04/2013: Editor’s Choice – Sascha Uding

.STUDIO-PORTRAIT-FOTOWORKSHOP

// Der erste durch ARTERNATIVE DESIGN organisierte Fotoworkshop darf als voller Erfolg bewertet werd Am 16.03. fand der Workshop „Studio Portrait“ im Studio vom befreundeten Markus Hirschmeier ( www.hirschmeier-fotodesign.dehttp://vimeo.com/25555397), welcher nicht nur sein Studio und sein Equipment zur Verfügung stelle, sondern auch als Profifotograf wertvolle Tipps gab und einen Part der persönlichen Betreuung übernahm. 10 begeisterte und ambitionierte Fotografinnen und Fotografen fanden sich in der Bielefelder Buddestraße ein um möglichst viel über Studiofotografie, Licht und Umgang mit dem Model zu lernen. Damit man sich nicht gegenseitig auf den Füßen herum stand, teilten wir uns in zwei Gruppen auf um unterschiedliche Szenen mit verschiedenen Beleuchtungssituationen zu erarbeiten. Dabei durfte eine Gruppe mit Model Valeria (hier bei model-kartei.de) und Visagistin Irina (www.irinaschreiner.de – und hier bei model-kartei.de) arbeiten, während die andere vorerst mit sich selbst als Model Vorlieb nehmen musste. Natürlich wurde aber regelmäßig getauscht, so dass jeder die Möglichkeit hatte alles auszuprobieren und tolle Bilder mit unterschiedlichen Models und Sets zu schießen. Nach (vorerst) getaner Arbeit stellte sich später auch Irina als Model zur Verfügung, welche neben Ihrer Tätigkeit als Visagistin auch gern mal als Model agiert. Für gute Laune unter den Teilnehmern sorgte schließlich nicht nur der Prosecco, sondern vor allem auch die Tatsache, dass jeder am Ende des Tages mit einer Reihe positiven Erfahrungen und vor allem mit schönen Fotos nach Hause gehen konnte. Einem Ausbau der Workshop-Aktivitäten und der Wiederholung eines ähnöichen Studio-Portrait-Workshops steht somit nichts mehr im Wege. Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen großartigen Samstag!

Da die Nachfrage im Vorfeld des Workshops die maximalen Teilnehmerzahl von 10 Personen überstieg, mussten wir schlussendlich sogar einige Absagen erteilen. Dazu an dieser Stelle noch einmal ein dickes SORRY! Dennoch bestätigt es uns in unserem Vorhaben fortan regelmäßig Workshops zu organisieren und möglichst vielen Interessierten die Möglichkeiten einer aktiven Teilnahme zu bieten. Bleibt am Ball und schaut regelmäßig mal hier vorbei – wir sitzen bereits an Konzepten und Terminen!

Bis dahin erst einmal einige Ergebnisse und making of’s von Samstag:

 

 

.FAMILIENPORTRAIT

// Die meisten Fotos in der Historie einer Familie werden oft dann geschossen, wenn der (erste) Nachwuchs da ist. Manch einer entdeckt bei dieser Gelegenheit gar seine persönliche Leidenschaft für die Fotografie. Für diejenigen, die sich selbst nicht so sehr der Fotografie widmen oder einfach ein kleines Familienportrait haben möchten, kommt dann ein externer Fotograf ins Spiel. In diesem Fall sprach mich das bekannte Paar an, ob ich nicht ein Familienshooting für sie organisieren könne. Natürlich konnte ich! Also flugs nach einer interessanten Location gesucht, in der man unterschiedliche Dinge ausprobieren konnte und los ging’s! So war eine Garage voller Oldtimer eines der Sets, bevor es aufgrund der etwas unterschätzten Kälte noch ins Studio ging, um die Serie zu vollenden. Das Pärchen war glücklich und vollends zufrieden nun einige Aufnahmen zu haben, die wohl einen festen Platz im Familienalbum finden werden.

Wer ebenfalls Interesse an einem solchen oder ähnlichen Shooting hat, darf mich natürlich gerne anschreiben.

 

.KONTAKT