.VISITENKARTEN ZUM NEUEN CD

// Neue Visitenkarten mussten mit dem neuen Design natürlich her. Da ich seit geraumer Zeit ein großer Fan von den Luxe-Produkten von moo.com bin, welche ich meinen Kunden auch immer wieder empfehle, war die Entscheidung einfach. Gut eine Woche nach Auftragserteilung kamen die edlen 600g-Karten mit ihrem charakteristischen offenporigem Papier nun an. Wie immer bei moo.com in einer tollen und hochwertigen Verpackung mit Banderole. Die Auswahl der Luxe-Produkte ist groß, so dass es problemlos möglich ist seine gesamte Kommunikation oder zum Beispiel auch seine Hochzeiutspapeterie hiermit umzusetzen, was ich meinen Kunden auch oft empfehle und schon das ein oder andere Mal umgesetzt habe.

Ich freue mich jedenfalls nun erst einmal über meine neuen Business Cards!

 

 

.NEUES CORPORATE DESIGN ÜBER’S WOCHENENDE

// Am Wochenende einfach mal den kompletten Auftritt und das eigene Corporate Design über Board werfen und alles neu machen? Kann man machen! So ähnlich ist es nun auch bei Arternative Design passiert. Ganz so, war es dann aber doch nicht. Ein paar Gedanken dazu hatte ich mir bereits seit längerer Zeit gemacht. Aber von vorne:

Mit dem Umzug meines Studios und der vorangegangen Veränderungen in meinem Leben, ändern sich auch Dinge in meiner Arbeit. Der in den letzten Jahren gelebte Fokus auf Fotoworkshops und Fotografie-Dienstleistungen im Studio hat sich deutlich verringert. Mit der neuen Situation eines Homestudios habe ich mir eine hervorragende Situation geschaffen, um kurzfristig und ohne großen Aufwand Produktshootings und People-Shootings (new born, family, Portrait etc.) umzusetzen. Da ich Letzteres nicht mehr offensiv bewerbe sondern nur auf Anfrage umsetze und Studio- und Einsteiger-Fotoworkshops mangels passender Location wegfallen, ergibt sich eine deutlich geringere Priorität in diesem Bereich. Sprich: Mein fotografischer Fokus liegt auf Produkt- und Outdoorshootings, Outdoorworkshops und selbstverständlich Hochzeiten und Konzerte.

Abgesehen vom fotografischen Aspekt ist mir aber das Thema Design in den letzten Jahren ein bisschen zu sehr in den Hintergrund geraten. Dieses möchte ich nun gerne deutlicher in den Vordergrund stellen. U.A. auch mit einem anderen Auftritt, der nicht bereits im Logo suggeriert, dass man bei mir ausschließlich fotografisch unterstützt wird.

So reifte in den letzten Wochen der Gedanke, dass eine optische Veränderung meiner „Marke“ notwendig und sinnvoll ist, um diese Ziele zu erreichen und meinem eigenen Fokus gerecht zu werden. Dabei hat sich nicht nur das Logo sondern auch die Farben und der gesamte optische Auftritt geändert, der sich ab sofort wie folgt darstellt:

 

Das neue Design ist wesentlich ruhiger und grafiklastiger als das bisherige. Durch den Wegfall der „lauten“ Orange-Töne und des weitaus weniger „trashigen“-Stils sowie der Einbeziehung meines Namens wird es der Veränderung auf den oben genannten Ebenen gerecht und passt deutlich besser in das „hier und jetzt“ als das bisherige Design.

Ich hoffe es gefällt Euch und Ihr – treuen Leser und Kunden – werdet Euch schnell an die neuen Farben und Grafiken gewöhnen

Auch wenn ich meinen Kunden und Design-Interessierten Personen um mich herum immer predige wie wichtig ein beständiges und gutes Corporate Design für Ihr Unternehmen ist, habe ich das für mich als freien Grafiker und Fotografen nie so empfunden. Warum?

  1. Arternative Design ist für mich eine professionell betriebene Nebenbeschäftigung, die aus marketingtechnischer Sicht nicht aufgrund der Wiedererkennungswertes der Marke funktioniert und auch zukünftig nicht funktionieren wird. Das Projekt funktioniert mit Bestandskunden, Mundpropaganda und vereinzelter Neukundenakquise, die nach einer bestimmten Dienstleistung suchen.
  2. Es handelt sich hierbei nicht um ein Unternehmen, welches eine bestimmte Marke am Markt darstellt, dessen Rolle es einnehmen und ausfüllen muss. Ein Logo als Wiedererkennungswert ist natürlich wichtig, aber nicht relevant für den Marketingprozess, da es nicht darum geht, eine bestimmte Marke zu stärken oder zu formen. Das ist übrigens auch der Grund, warum die meisten Fotografen-Logos recht austauschbar erscheinen. Wichtig ist hier oft nur der Name, welche im besten Fall einen persönlichen Bezug hat.
  3. Ich habe das Projekt immer als persönliches Ausleben meiner Dienstleistungsangebote empfunden, weshalb ich mir immer selbst auch die Freiheit nehmen wollte, es zu gestalten wie ich es möchte.

Abschließend möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass dieses Design bereits schon in einigen meiner vorherigen Arbeiten zu finden ist und sich auch schon seit der ersten Idee im Jahr 2016 gut angefühlt hat. Dass ich es so lange mit mir getragen und nun für meine Zwecke aus- und umgearbeitet habe, bestärkt mich für den Veränderungsprozess.

Hier ein paar Bilder von bereits umgesetzten Werken vergangener Tage:

 

 

 

.2017 – EIN SCHRITT ZURÜCK UND ZWEI NACH VORNE

// Als ich 2009 mit Arternative Design startete, war mir nicht klar, was daraus einmal werden kann oder soll. Zunächst einmal sollte das Projekt für mich die Möglichkeit sein, meine Kreativität – abseits meines Hauptberufes – auszuleben, mein Portfolio zu erweitern und damit möglichst auch noch etwas Geld zu verdienen. So weit, so gut. Natürlich gab es zudem auch immer den Hintergedanken, mir damit eine zweite Existenz aufzubauen oder gar eines Tages mal komplett davon leben zu können.

Im vergangenen Jahr 2016 entschied ich mich dazu, meinen langjährigen unbefristeten und gut bezahlten Arbeitsvertrag bei meinem ehemaligen Arbeitgeber (ein bekannter Global Player) zu kündigen. Damals wusste ich noch nicht genau, wie es beruflich für mich weitergeht. Ich wusste nur, dass mein Weg dort damals zuende war und etwas Neues kommen musste. Zweifellos eine recht mutige (und mitunter vielleicht auch) unvernünftige Entscheidung. 

Vor ziemlich genau einem Jahr stand ich also vor der Entscheidung, aus meinem Projekt Arternative Design, meine mögliche Selbstständigkeit zu beginnen. Einerseits wäre das sicherlich die Erfüllung eines Traumes gewesen, andererseits war es aber nicht mein Traum! Das ist mir zu Beginn dieses Jahres klar geworden. Selbstständig sein als Fotograf und Designer unterscheidet sich deutlich von der Vorstellung, die die meisten Menschen davon haben. Man ist nicht unbedingt zu einem großen Teil damit beschäftigt, Fotos zu schießen, Designs zu erarbeiten oder Bilder zu bearbeiten. Die meiste Zeit benötigt man zum Akquirieren von Kunden, Netzwerken und werben für sich selbst. Obendrein gibt man mit einer Selbstständigkeit viel von dem auf, was man vorher an dieser Arbeit zu schätzen wusste. In der Realität ist man dann eben nicht mehr „frei“. Das Gegenteil ist der Fall: Man begibt sich in eine Abhängkeit, die oftmals dazu führt, dass eigene Kreativität oder private Interessen auf der Strecke bleiben. Jede Hochzeit mitnehmen, damit man genügend Einnahmen bekommt und dafür seine komplette Freizeit im Sommer opfern? Immer abhängig davon sein, dass die Kunden ihre Rechnungen pünktlich bezahlen? Die eigene Arbeit so gestalten, dass sie mehr den Kunden gefällt als einem selbst? Ständig das Netzwerk erweitern und Veranstaltungen besuchen, die einem die Zeit rauben aber keinen Ertrag bringen? Nein danke!

Das ist alles nicht so mein Ding und das sind nicht die Ziele, die ich mit meiner Arbeit verfolge. Ich möchte frei sein in meiner Arbeit. Mir aussuchen können, welche Projekte ich bearbeite und welche ich vielleicht auch mal sausen lasse. Lieber ein Konzert mehr fotografieren und dafür eine Hochzeitsanfrage absagen, weil ich eben da drauf in diesem Moment mehr Lust habe. Mich auch mal „raus nehmen“, wenn andere Dinge wichtiger sind als Design und Fotografie. Um dann später wieder mit mehr Spaß und Leidenschaft einzusteigen und weiter zu machen. Ja, genau so möchte ich arbeiten! So habe ich in den letzten 8 Jahren mein Projekt gepflegt. Mit dieser Einstellung habe ich viele Leute glücklich gemacht: Privatkunden, Business-Kunden, Hochzeitspaare, Workshopteilnehmer, Models, Geschäftspartner und nicht zuletzt mich selbst und meine Partnerin!

Somit habe ich mich zu Beginn des Jahres 2017 bewusst gegen die Selbstständigkeit entschieden. Stattdessen habe ich einen neuen Hauptjob gefunden, der mich erfüllt und mich fordert. Dieses hatte zur Folge, dass mein Studio in Herford fortan etwas zu kurz kam und ich zuletzt nur noch wegen der Workshops vor Ort sein konnte. Das Jahr 2017 hatte sein Pulver in Sachen Glück aber noch nicht verschossen. So ergab sich durch eine glückliche Fügung die Möglichkeit, unseren privaten Wohnsitz zu verlagern und dort zugleich ein Studio in gleicher Größe einzurichten. Die zweite Jahreshälfte war somit gefüllt mit viel Stress, zwei Umzügen und umfassenden Renovierungsarbeiten. Pünktlich zum Jahresende ist aber nun alles geschafft: Ich bin in meinem neuen Job angekommen, das neue Heim ist eingerichtet und auch das neue Studio hat bereits seine Feuertaufe bestanden. 

Unter dem Strich bleibt eigentlich alles wie es war: Ich werde die meiste Energie in meinen Hauptjob stecken und Arternative Design bleibt mein nebenberufliches Leidenschafts-Projekt, was mir den kreativen Ausgleich, Kontakt zu anderen Kreativen und vielen netten Kunden, Paaren, Workshopteilnehmern und Partnern bietet. Dabei obliegt es auch weiterhin nur mir selbst, zu entschieden, welche Anfragen und Projekte ich annehme und welche nicht. Zudem spare ich viel Zeit und Geld und kann Fotoprojekte für Kunden und mich selbst direkt in meinem Home-Studio in Bielefeld umsetzen. Auf der Strecke bleiben lediglich dabei die Einsteiger- und Studioworkshops, welche ich nicht mehr in großem Stil in meinem Home-Studio durchführen möchte. Einzeltrainings, kleine esklusive Runden und natürlich Outdoor-Workshops sind aber weiterhin möglich und geplant. 

Ich jedenfalls verabschiede das Jahr 2017 als eines der wichtigsten und schönsten in meinem bisherigen Leben und gehe entspannt und glücklich ins neue Jahr 2018. Ich freue mich auf Euch und bin gespannt auf die weitere Entwicklung und die kreativen Herausforderungen, die mir das nächste Jahr bringen wird.  

Hoffentlich war Euer Jahr 2017 ähnlich glücklich und Erkenntnisreich!? Ich wünsche Euch jedenfalls einen guten Rutsch, eine rauschende Party und einen grandiosen Start ins neue Jahr!

Euer Sascha

 

.Steampunk-Portrait mit Ina

// Bei der Suche nach interessanten TFP-Shootings im Studio stieß ich auf die Ina. Ina ist in der Gothic-Szene beheimatet und ist darüber hinaus ein großer Fan des Steampunk. Ihre Kleidung näht sie ausschließlich selbst und auch bei den Accessoires legt sie selbst Hand an. Dafür alleine zolle ich ihr großen Respekt wenn ich sehe mit welcher Leidenschaft sie diesem Lebensstil nachgeht und wieviel Herzblut sie in Ihre Outfits steckt. Wir hatten einen tollen Nachmittag und haben ein paar schicke Bilder gemacht. Der Fokus lag dabei einzig und allen auf dem Model und der Kleidung. Daher haben wir bewusst einen schwarzen, minimalistischen Hintergrund gewählt:

 

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.STUDIO IN HERFORD AB APRIL!

// Es ist soweit! Der Vertrag ist unterschrieben: Ab April werde ich mir ein schönes Studio in Herford einrichten! Bis alles fertig ist, werden noch ein paar arbeitsreiche Tage und Wochen vergehen. Aber ich freue mich schon wahnsinnig drauf!

Mehr Infos gibt es schon bald an dieser Stelle!

 

.STUDIO-PORTRAIT-FOTOWORKSHOP

// Der erste durch ARTERNATIVE DESIGN organisierte Fotoworkshop darf als voller Erfolg bewertet werd Am 16.03. fand der Workshop „Studio Portrait“ im Studio vom befreundeten Markus Hirschmeier ( www.hirschmeier-fotodesign.dehttp://vimeo.com/25555397), welcher nicht nur sein Studio und sein Equipment zur Verfügung stelle, sondern auch als Profifotograf wertvolle Tipps gab und einen Part der persönlichen Betreuung übernahm. 10 begeisterte und ambitionierte Fotografinnen und Fotografen fanden sich in der Bielefelder Buddestraße ein um möglichst viel über Studiofotografie, Licht und Umgang mit dem Model zu lernen. Damit man sich nicht gegenseitig auf den Füßen herum stand, teilten wir uns in zwei Gruppen auf um unterschiedliche Szenen mit verschiedenen Beleuchtungssituationen zu erarbeiten. Dabei durfte eine Gruppe mit Model Valeria (hier bei model-kartei.de) und Visagistin Irina (www.irinaschreiner.de – und hier bei model-kartei.de) arbeiten, während die andere vorerst mit sich selbst als Model Vorlieb nehmen musste. Natürlich wurde aber regelmäßig getauscht, so dass jeder die Möglichkeit hatte alles auszuprobieren und tolle Bilder mit unterschiedlichen Models und Sets zu schießen. Nach (vorerst) getaner Arbeit stellte sich später auch Irina als Model zur Verfügung, welche neben Ihrer Tätigkeit als Visagistin auch gern mal als Model agiert. Für gute Laune unter den Teilnehmern sorgte schließlich nicht nur der Prosecco, sondern vor allem auch die Tatsache, dass jeder am Ende des Tages mit einer Reihe positiven Erfahrungen und vor allem mit schönen Fotos nach Hause gehen konnte. Einem Ausbau der Workshop-Aktivitäten und der Wiederholung eines ähnöichen Studio-Portrait-Workshops steht somit nichts mehr im Wege. Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen großartigen Samstag!

Da die Nachfrage im Vorfeld des Workshops die maximalen Teilnehmerzahl von 10 Personen überstieg, mussten wir schlussendlich sogar einige Absagen erteilen. Dazu an dieser Stelle noch einmal ein dickes SORRY! Dennoch bestätigt es uns in unserem Vorhaben fortan regelmäßig Workshops zu organisieren und möglichst vielen Interessierten die Möglichkeiten einer aktiven Teilnahme zu bieten. Bleibt am Ball und schaut regelmäßig mal hier vorbei – wir sitzen bereits an Konzepten und Terminen!

Bis dahin erst einmal einige Ergebnisse und making of’s von Samstag:

 

 

.VISITENKARTEN 2013

// Passend zum neuen Hompeage-Design hielt ich es für angemessen, den frischen Wind auch auf andere Bereiche zu übertragen. So waren zu erst einmal ein paar neue Visitenkarten nötig. Und die sind auch sehr schick geworden wie ich finde … Jetzt kann das Jahr richtig los gehen! Wenn Ihr auch ein neues Facelifting für Euer Unternehmen und passende, schicke Visitenkarten benötigt, wisst Ihr ja wo Ihr mich findet 😉

.KONTAKT