.ERFAHRUNGSBERICHT: FOTOBUCH SAAL DIGITAL

// Wie sicherlich schon einige mitbekommen haben dürften, verschenkt Die Firma Saal Digital derzeit Gutscheine für Fotobücher an Blogger, Fotografen, Models und co., die sich bereit erklären, dafür einen kleinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen. Da ich sowieso noch ein Fotobuch von meinem „Herbstroadtrip“ erstellen wollte, kam mir dieses Angebot gerade recht. Ich nahm also Kontakt zu der Firma auf und bekam am gleichen Tag noch einen Gutscheinüber 40 Euro, den ich für ein Fotobuch einlösen konnte.

Nachdem ich mich etwas auf der Internetseite des Anbieters umgesehen hatte, durfte ich erfreut feststellen, dass es die Möglichkeit gibt, seine Daten auch als fertiggestelltes PDF-File hochzuladen. So muss ich nichts an meinem Workflow verändern und kann auch hier mein lieb gewonnenes Adobe InDesign für die Erstellung des Fotobuches verwenden. Nichtsdestotrotz habe ich mir die eigene Software von Saal Digital heruntergeladen und kurz angeschaut. Ohne diese im Detail beurteilen zu wollen und zu können, war der kurze Eindruck den ich gewonnen habe durchaus positiv. So scheint es relativ einfach zu sein, damit sein Fotobuch auch ohne professionelle Design-Software anspruchsvoll zu gestalten.

Ich hatte mit meinem vordefiniertem Layout in InDesign aber ebenfalls keine Probleme. Schnell waren die genau angegebenen Seitenabmessungen angelegt und das Grundlayout mit den passenden Fotos gefüllt. Dabei entschied ich mich dazu, meine Aufnahmen ausschließlich großflächig abzudrucken und ihnen somit viel Platz einzuräumen. Damit kommen diese natürlich besser raus und zudem ist es besser möglich die Qualität des Druckes zu beurteilen.

Alles in allem sind es 32 Seiten im Format Din A4 quer geworden, die mein Buch beeinhaltet. Das ist sicherlich nicht so besonders viel, bedeutete aber dennoch, dass zu den „geschenkten“ 40 Euro noch eine Zuzahlung von 20 Euro + 5,90 Euro Porto nötig wurden. Als „Extra“ habe ich dabei lediglich auf den Barcode des Anbieters verzichtet (was 5 Euro Aufpreis) bedeutete.  Ansonsten habe ich ein Standard Hardocver-Buch mit mattem Umschlag und mattem Papier gewählt. Die Möglichkeiten, die man zur Veredelung seines Fotobuches zudem noch hat, sind vielfältig. So gibt es bei Bedarf wattierte Umschläge, Cover in Lederoptik, eine schicke Geschenkbox für das Buch und vieles mehr. Das alles ist natürlich recht kostspielig, aber für den richtigen Anlass (z.B. für eine Hochzeit) durchaus in Ordnung.

Dienstag bestellt – Donnerstag geliefert! Schneller geht es wirklich nicht. So wurde das Buch doch am ersten Arbeitstag nach meiner Bestellung angefertigt und versandt. Zudem war es hervorragend und sicher verpackt. Top!

Mit der Qualität des Buches und der Wiedergabe meiner Fotos bin ich sehr zufrieden. Die Farben und Details der Aufnahmen kommen sehr gut heraus und werden originalgetrau wiedergegeben. Die Haptik des Covers und der Seiten ist wunderbar und vor allem auch schön fest. So wirkt selbst ein Buch mit „nur“ 32 Seiten doch recht dick und liegt hochwertig in der Hand.

Der einzige Kritikpunkt sind für mich die fehlenden Vorsatzseiten. So beginnt der Inhalt direkt mit dem Aufschlagen des Buches. Hier hätte ich mir doch eine weiße Vorsatzseite (natürlich nicht zwansgläufig auf Fotopapier) gewünscht.

So ist der Preis für ein Fotobuch unter dem Strich schon nicht unbedingt günstig, wenn ich diesen mit Büchern im normalen Buchdruck (Digitaldruck auf Bilderdruckpapier) vergleiche. Natürlich sind Haptik und Qualität hier unterschiedlich, aber das ist irgendwo ja auch immer eine Geschmacksfrage bzw. auch eine Frage nach dem jeweiligen Nutzen.

Für mich persönlich würde ich vermutlich auch in Zukunft eher auf die normale Buchdruckvariante zurückgreifen. Für meine Kunden und vor allem für meine Hochzeitspaare ist das Angebot von Saal Digital aber sicherlich sehr interessant. Daher werde ich diesen Anbieter auf jeden Fall bei zukünftigen Angeboten miteinbeziehen.

Hier nun noch ein kleines Video und einige Fotos vom fertigen Buch:

 

 

 

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.TSCHÜSS 2016 – HALLO 2017!

// 2016 geht heute zu Ende. Aufgrund der vielen schlechten Nachrichten aus Politik und Weltgeschehen ist das sicherlich keine schlechte Nachricht. Natürlich sind Jahreszahlen immer nur Schall und Rauch, aber auch Symbole. Symbole für Zeiträume in denen etwas passiert. Was und wieviel das in unserem jeweiligen Leben ist, ist natürlich immer abhängig von uns selbst. Wir alle haben in diesem Jahr vorwiegend Horrormeldungen von Terroranschlägen, bedenklichen politischen Entwicklungen und gestorbenen Künstlern (oder sogar Idolen) im Kopf, die uns in den vergangenen 366 Tagen (ja, es war ein Schaltjahr!) begleitet haben. Nichtsdestotrotz wird jeder auch eigene persönliche Erlebenisse mit diesem Symbol 2016 verbinden. Und hier plädiere ich auch ein Stück weit für mehr Egoismus! So bitter es klingt, aber Kriege, Terror, Extremisten und Tod gab es eben schon immer auf der Welt. Es ist auch richtig und wichtig, dass wir diese Nachrichten aufnehmen, verarbeiten und ein Stück weit an uns heran lassen, aber wir dürfen uns dadurch eben auch nicht lenken und verunsichern lassen, zumal wir alle nur eine begrenzte Zeit auf diesem Planeten zur Verfügung haben! Also denkt auch zurück an Eure privaten Erlebnisse und Ereignisse und freut Euch über schöne Momente, Urlaube, Reisen, gute Zeiten mit Partnern, Freunden und der Familie und seid auch stolz auf das was Ihr selbst für Euch erreicht habt.

Mein Jahr 2016  war privat sicherlich mit ähnlichen Höhen und Tiefen versehen wie so ziemlich jedes andere Jahr auch. Wunderschöne Erlebnisse stehen enttäuschenden und frustrierenden Ereignissen gegenüber, welche leider oftmals im Rückblick die Überhand gewinnen. Hier geht es mir ganz bestimmt ähnlich wie den meisten. Das liegt sicher weniger an den Genen der eigenen Wurzeln (Ostwestfale, Deutscher..), als vielmehr an dem täglich auf uns projezierten Hochglanzbild des eigenen Seins. Aufgrund von Werbung, Lifestyle-Tipps und nicht zuletzt auch Nachrichten von Freunden und Bekannten im „Social Media-Universum“, befinden sich die meisten Menschen inzwischen in einem permanenten Selbstoptimierungsprozess und einem dauerhaften Wettbewerb mit sich selbst und den anderen „Mitstreitern“. Dass es dabei oftmals nur um die eigene hochglanz-Darstellung geht und vieles oberflächlich bleibt liegt genauso auf der Hand wie immer schnellere Entwicklungen, die uns selbst überholen oder Gegentrends die zu „unperfektsein“ aufrufen. Am Ende müssen wir alle uns mit der jeweiligen Epoche arrangieren in der wir unsere Lebenszeit verbringen dürfen. Und ich denke, dass es uns (Mitteleuropäer) deutlich schlechter hätte treffen können, zumal viele Entwicklungen – auch wenn sie noch so schnell und ungewohnt sind – auch immer wieder positive Energie mit sich bringen, die neue kreative Projekte fördern. Und damit hätten wir dann auch den Bogen zu Arternative Design geschlagen.

In den vergangenen 12 Monaten habe ich mit Arternative Design die Entwicklung der letzten Jahre bestätigt und sogar einen neuen Umsatzrekord erzielt. Viel wichtiger ist aber, dass ich durch Arternative Design und meine Projekte OWL Hochzeit und OWL Fotoworkshop wieder viele tolle Menschen kennengelernt und viele interessante Projekte und Events umgesetzt habe, die ein wichtiger Teil meiner positiven Erinnerungen an dieses Jahr bleiben werden. Ich durfte spannende Kundenprojekte im Bereich Design & Fotografie umsetzen, habe viele nette Brautpaare kennengelernt, durfte ein kleiner Teil ihres großen Tages sein und hatte viel Spaß mit den Teilnehmern meiner Fotoworkshops. Ganz nebenbei hatte ich genügend Zeit, eigene Projekte umzusetzen, mich selbst in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln und lange geplante Dinge umzusetzen. Dass dadurch wunderbare Erlebnisse wie viele tolle Konzerte (von denen ich oftmals  für den Terrorverlag berichtete) oder Reisen wie mein Herbstroadtrip als Highlights im Gedächtnis bleiben ist etwas Besonderes, was sicherlich auch nicht als selbstverständlich angesehen werden kann.

Insofern war das Jahr 2016  doch gar nicht so schlecht wie alle immer meinen, oder?

 
Zum Jahresabschluss hier ein kleiner Rückblick in Bildern. Rutscht gut rein ins neue Jahr 2017!

Weser bei Porta Westfalica im Schnee

Winter in Porta Westfalica

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Engelsbucht von Nizza im Sonnenuntergang

Sonniger Ausblick vom höchsten Punkt in Èze

Leuchttum von Nizza am Abend

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Visitenkarten Pro Regio

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in der Hängematte

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Punta Prima - Menorca sunset

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Halfpipe at sunset

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Oerlinghausen full moon night

Carolinen

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Burg Eltz HDR

Burg Eltz im Herbst

Blick aus dem Weinfeld zur Reichsburg Cochem HDR

Deutsches Eck bei Nacht

what a view

Mittelrhein I

Loreley Felsen

Skyscrapers in Frankfurt

Frankfurt am Main Skyline

Waldkirch bei Nacht

Allerheiligen Wasserfälle VI

Heidelberg bei Nacht I

Schloss und Alte Brücke bei Nacht in Heidelberg

Alpsee I

Schwäne auf dem Alpsee in Schwangau I

Forggensee im Sonnenuntergang I (HDR)

Märchenschloss Neuschwanstein II

Zugspitze mit Tirolpanorama

Zugspitze von Ehrwald in Tirol

Innsbruck Altstadt

Mozartsteg und Hohensalzburg bei Nacht

foggy morning in bavaria

hallo, wer bist Du denn?

Möwen am Chiemsee I

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Siegestor 1

Allianz Arena III

Museumsbrücke Nürnberg bei Nacht

Altes Rathaus Bamberg bei Nacht 3

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Kalender2017_001

kaleidoskop drogs

Frohe Weihnachten 2016

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.FROHE WEIHNACHTEN 2016

Liebe Kunden, Workshopteilnehmer, Hochzeitspaare, Models, Visagistinnen, Gutscheinkäufer, Partner, Veranstalter und (Geschäfts-)Kontakte !

Auch in diesem (aus weltpolitischer Sicht) schwierigen Jahr 2016 sollten wir uns die Freude auf ein besinnliches Weihnachtsfest und einen geruhsamen Jahresausklang nicht nehmen lassen.

Ich möchte somit gern die Gelegenheit nutzen, mich für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten zu bedanken und Euch/Ihnen nur das Beste für das bevorstehende Jahr 2017 zu wünschen, welches dann (auch abseits vom Geschäft) sicherlich viele erfreuliche Nachrichten und Entwicklungen mit sich bringt.

Mein Projekt für das kommende Jahr ist das Thema „360 Grad- Virtual Reality-Videos“. Diese innovative Technologie wird uns allen sicherlich viel Freude bereiten, weshalb ich natürlich auch dabei bin und diese Dienstleistung mit in mein Portfolio aufnehmen werde. Wer mehr darüber erfahren will, ist gerne jederzeit gerne eingeladen mich zu kontaktieren oder in meinem Studio zu besuchen.

Nun ist aber erst einmal Zeit, das Jahr genüsslich ausklingen zu lassen, Verwandte und Freunde zu treffen und gemeinsam das Weihnachtsfest und den bevorstehenden Jahreswechsel zu feiern. Dafür wünsche ich Euch/Ihnen ganz viel Spaß, möglichst wenig Stress und nur das Beste auf den Weg in ein neues Jahr in welchem ich Euch/Sie alle gerne wiedersehen würde!

Viele Grüße und alles Gute, Sascha Uding

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.360 GRAD VIRTUAL REALITY VIDEOS MIT DER NIKON KEYMISSION 360

// Noch vor Weihnachten habe ich mich selbst mit neuem „Spielzeug“ beschenkt! Jetzt heißt es „I’m on a Mission!“ Mit der Keymission 360 hat Nikon die erste vollsphärische 360°-Kamera auf den Markt gebracht, welche perfekt ist für Virtual Reality-Videos und Vieles Mehr! Ich bin mir sicher, dass diese kleine Action-Cam eine kleine Revolution darstellt und nicht nur mir im kommenden Jahr sehr viel Freude machen wird.

Ich freue mich sehr auf die ersten VR-Aufträge und biete Euch an mit dieser Technik von Anfang an dabei zu sein.

Weiteres zur Technik und zur Cam erfahrt Ihr in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten hier und in den sozialen Netzwerken. Bis dahin erst einmal viel Spaß mit einem kleinen „unboxing“-Video:

.DEUTSCHLANDREISE 2017 – FOTO WANDKALENDER

// Deutschland ist wunderschön und vielfältig. Quer über das Land verteilt finden sich unzählige Landschafts-, Natur- und Architektur-Motive die zum Fotografieren einladen. Ich habe in den vergangenen Jahren viele dieser Orte mit der Kamera besucht um diese festzuhalten. Auf 12 Kalenderblättern im extragroßen Format 500x350mm finden sich Motive aus allen Teilen des Landes:

Dabei sind neben bekannten Klassikern, wie München, Schloss Neuschwanstein, die Kreidefelsen auf Rügen, die Frankfurter Skyline, auch eine Winteraufnahme aus Porta Westfalica (NRW), stimmunsgvolle Bilder vom Mittelrhein, Koblenz, Burg Eltz, Cuxhaven, Bamberg, Heidelberg und Schwangau.

Der querformatige Wandkalender ist hochwertig auf seidenmattem 200g/m² Papier gedruckt und mit einem transparentem Deckblatt und euner Aufhängevorrichtung versehen.

Alle Motive findet Ihr hier zum Durchklicken.

Der Kalender kann hier bestellt werden!

.PHOTOKINA 2016

// Nach der Photokina 2014 war ich eigentlich ziemlich resigniert. Hat mir die Messe vor zwei Jahren doch nicht wirklich gefallen. Warum? Ich habe damals nichts Neues gesehen oder erlebt, was ich nicht vorher auch schon kannte. Die Messestände der großen Hersteller waren annähernd identisch zum Jahr 2012 und obendrein gingen mir die vielen speichelnden „Rudelshootings“ gehörig auf die Nerven, die sich immer dann bildeten, sofern irgendwo ein halbnacktes Mädel als Model auftauchte. Daher wollte ich dieses Jahr eigentlich auch gar nicht wieder hinfahren. Plötzlich flatterten dann aber ein paar gratis Gutscheine ins Haus und Zeit sowie Mitfahrer waren auch schnell gefunden. Also ging es am zweiten Messetag (Mittwoch) auf den recht überschaubaren Weg ins knapp 200km entfernte Köln.

Um es vorweg zu nehmen: Ich freue mich, dass ich dann doch hingefahren bin! Positiv überrascht war ich einerseits von den vielen, tollen neuen Messeständen der großen Hersteller und andererseits auch von den Produkten. So gab es dieses Mal doch einiges zu entdecken: Wie in den Medien ja schon ausschweifend berichtet, war auf der diesjährigen Photokina das Thema Nr. 1: „360 Grad Videos“ und deren dazugehörige Kameras. Nikon setzte sein Modell gekonnt in Szene, so dass man es mithilfe einer VR-Brille direkt erleben konnte. Ich muss zugeben, dass ich seit dieser Erfahrung geil auf diese Technik bin und schon große Lust darauf hätte, selbst damit herumzuexperimentieren. Allerdings hat mich die Qualität aber auch nicht überzeugen können. Zumindest die Qualität. die ich durch die VR-Brille gesehen habe, lässt (noch) arg zu wünschen übrig. Mir ist dabei im Moment nicht ganz klar, ob es hier an der Brille oder an der Kamera liegt. Generell ist aber klar, dass die 360°-Kameras jetzt erst auf dem Qualitätsstandard der Smartphones von vor fünf Jahren sind. Insofern steht die Technik also noch ziemlich am Anfang und es ist wohl etwas Geduld gefragt, bevor man dafür viel Geld ausgibt.

Der wichtigste Besuch des Tages sollte allerdings der des Sigma-Standes sein: Zur diesjährigen Photokina ist nun dann doch tatsächlich das 85mm ART von diesem Hersteller vorgestellt worden. Die Präsentation vor Ort war allerdings recht ernüchternd. Abgesehen davon, dass das Standpersonal recht unfreundlich war, durfte ich die Linse nicht an meinem eigenen Body testen und konnte mir daher leider auch keine Testbilder mit nach Hause nehmen. Ich schätze, dass das Objektiv einfach nicht für fremde Bodies ausgelegt war und man daher auch vermeiden wollte, zu viele schlechte Testbilder herauszugeben. Das, was ich auf dem ersten Blick auf dieser Demo-Linse gesehen habe, war allerdings sehr vielversprechend. Im November soll es mit einer UVP von 1.299,- Euro in den Handel kommen. Anfang des kommenden Jahres dürfte der Straßenpreis dann erträglich genug sein, um zuzuschlagen! Ich freue mich schon drauf!

Ebenfalls freue ich mich aber auch auf mein neues Spielzeug: AF-S NIKKOR 200–500 mm 1:5,6E ED VR
Dieses Zoom-Schätzchen konnte ich auf der Photokina dann einmal kurz in Augenschein nehmen und war ob der Qualität und Schärfe bei den miesen Bedingungen absolut beeindruckt. Mein Bauchgefühl zu diesem Objektiv wurde also bestätigt. So habe ich mich dann nun final gegen die Pendants von Sigma und Tamron entschieden und nun gestern das „Original“ bestellt. Dazu werdet Ihr an dieser Stelle ganz bestimmt demnächst mehr lesen. Jetzt beende ich diesen Bericht mit ein paar optischen Eindrücken von der Messe:

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.LANDSCHAFTSFOTOGRAFIE AM BIELEFELDER OBERSEE

// Da ich in letzter Zeit viel zu selten in der Natur unterwegs war um Fotos zu machen, musste ich diese (endlich mal sommerliche) Woche einfach nutzen, um mal wieder relaxed mit der Kamera einen nahen und bekannten Ort aufzusuchen. Pünktlich bevor die Sonne unterging erreichte ich an diesem Mittwoch also das Viadukt am Bielefelder Obersee und konnte dort nicht nur ein Storchenpaar beobachten (leider fehlte das Tele..) sondern auch einen herrlichen Sonnenuntergang, der diesem wunderschönen Sommertag ein würdiges Ende bereitete. Unterwegs war ich lediglich mit meiner Nikon D810 und dem Tamron 15-30 Weitwinkelobjektiv.

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.STRATMANN – COSTUMIZED CUTLERY TRAYS

// Für die Hüllhorster Firma Stratmann – Besteckeinsätze aus Holz habe ich pünktlich zur Messe in Schweden ein Stop-Motion-Video erstellt. In dem 1,5 minütigen Video stecken einige Fotos, viel Herzblut und einige Stunden Arbeit.

Mehr zu der Firma Stratmann Design findet Ihr hier:
http://www.stratmann-design.de

Musik:
Amazing Plan – Silent Film Dark von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-
Interpret: http://incompetech.com/

 

.111 JAHRE ARMINIA OPEN AIR FESTIVAL

// 111 Jahre ist unsere heilige Arminia in diesem Jahr geworden. Grund genug, den neuen Almrasen mal ordentlich zu quälen und ein Open Air Festival im Stadion zu veranstalten. Als Termin war schnell der 4.6. gefunden. Warum ausgerechnet der 4.6. fragten sich viele. Besonders diejenigen, die an diesem Tag den berühmten Bielefelder „Carnival der Kulturen“ ausrichten oder (ganz einfach nur) feiern wollten. Nun, informierte Fussball-Nerds kannten die Antwort selbstverständlich. Schließlich sollte der 4.6.2016 der einzige fussballfreie Samstag vor der Sommerpause sein.  Die beiden Wochenenden davor waren mit den Finalspielen um den DFB-Pokal und die Champions League Trophäe bereits hochkarätig besetzt und am 11. Juni rollt dann schon wieder der Ball bei der Fußball Europameisterschaft in Frankreich. So war es zwar ein bisschen ärgerlich, dass diese beiden Veranstaltungen am selben Datum stattfinden sollten, aber nun einmal nicht zu ändern. In Bielefeld brodelte es zeitweise ein wenig aufgrund dieser Thematik, alle Außenstehenden dürften davon natürlich nichts mitbekommen haben.

Ein Glücksgriff sollte allerdings die Wahl des Veranstalters sein. Die erfahrene Kombo der Vibra Agency, welche in den vergangenen 10 Jahren das tolle Sernegeti Festival organisiert hat, stellte sich der Arminia zur Seite und zauberte ein tolles und vieilfältiges Programm aus dem Hut. Mit „The Boss Hoss“, „Die Fantastischen Vier“, „Wirtz“, „Jamie-Lee“, „Shantallica“ und „Randale“ deckte man wohl die meisten Geschmäcker ab und kombinierte erfahrene Rampensäue mit aktuell angesagten Künstlern und lokalen Acts. Zugegebenermaßen war die Auswahl der großen Acts (wahrscheinlich bewusst) sehr mainstream-lastig und die Eintrittspreise mit 59 bis 69 Euro schon auf einem sehr hohen Niveau. Ich will mir nicht anmaßen dieses zu kritisieren, zumal ich nicht tief genug in der Materie stecke, um einen Überblick über Kosten und Aufwand zu haben, aber es war natürlich klar, dass das jüngere Publikum damit eher nicht angelockt werden würde. Viele (auch ich) hätten sich den Lokalpatrioten „Casper“ als Hauptact gewünscht, welcher allerdings wohl leider nicht verfügbar war.

Unter dem Strich gehören „Die Fantastischen Vier“ aber ganz sicher zu den wichtigsten, erfolgreichsten und größten Bands, die unser Land zu bieten hat und gepaart mit den anderen Acts sollten diese schon den ein oder anderen auf die Alm locken. Rund 12.000 Besucher sollen es schließlich gewesen sein, die am vergangenen Samstag den Weg in den Bielefelder Westen fanden und bei bestem Open Air Wetter einen tollen Tag erleben durften. Unter Ihnen Fans der Fantas, „Wirtz“-Supporter, „The Boss Hoss“-Anhänger, jüngere Bewunderer von ESC-Teilnehmerin „Jamie-Lee“, Freunde und Verwandte von „Shantallica“ und viele Arminen, Gönner, Sponsoren und Freunde des Sportclubs der Ostwestfalen, welche wohl sowieso bei so ziemlich jedem Programm gekommen wären.

Ich selbst verpasste aufgrund eines vorher stattfindenden Fotowalks leider die Kinderrockband „Randale“ und kam erst mitten im Set von „The Boss Hoss“ im Stadion an, welche hier bereits zu früher Stunde – um 17.15 Uhr – auf der Bühne standen. Warum so früh? Ganz einfach: Die Berliner hatten noch einen zweiten Termin an diesem Tag: Es sollte noch weitergehen zu Rock am Ring, wo sie schließlich um 2 Uhr in der Nacht den Schlusspunkt dieses – in diesem Jahr gänzlich missglückten – Festivals setzten. So blieben mir nur ein paar Fotos mit dem Teleobjektiv:

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Letztendlich habe ich nicht viel von „The Boss Hoss“ mitbekommen und muss auch zugeben, dass diese nicht zwangsläufig meinen Geschmack treffen, aber das was ich gesehen habe, sah nach einer astreinen Show aus, die keine Wünsche offen lässt. Insofern war es vielleicht etwas schade, dass die bereits so früh auf dem Timetable standen. Andererseits aber auch nicht ganz ungeschickt vom Veranstalter, der so natürlich schon sehr früh die Massen auf die Alm bewegen konnte. Anschließend musste ich erst einmal aus der prallen Sonne in den Schatten flüchten, um dann den lokalen „Shantallica“-Chor vom Graben aus zu fotografieren und zu begutachten. Wahrlich ein tolles Projekt, was die befreundeten Mitglieder hier aus dem Boden gestampft haben. Das Arminia-Lied hat bereits den ein oder anderen Ohrwurm bei mir erzeugt. Auch sonst wissen die Jungs mit ihrer Selbstironie und passenden Showeinlagen absolut zu unterhalten. Dass das Ganze Projekt auch noch viele soziale Projekte fördert macht es nur noch besser. Chapeau und Weiter so! Übrigens: Ich würde mir persönlich sehr wünschen, dass der Arminia Song „für uns gibt es nur einen Club“ dieses fürchterliche phrasenüberschüttete „wir sind die besten Fans der Welt“ Plastik-Gedudel als Hymne ersetzt…

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An die 15-minütige Performance von „Shantallica“ war fast nahtlos der Auftritt von ESC-Teilnehmerin „Jamie-Lee“ verknüpft. Das junge Mädel, welches uns erst kürzlich in Stockholm vertreten hat und dabei völlig unter Wert auf dem letzten Platz landete, hatte leider nicht ihren Zauberwald samt Manga-Look dabei. Stattdessen wählte sie heute einen Schlabber-Look, der eher dem Hip-Hop zugeschrieben wird als ihrem Stil. Alles in allem war das Bühnenbild daher sehr schlicht, überzeugte aufgrund der tollen Farben und der Einfachheit mein fotografisches Auge aber dennoch:

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Daniel Wirtz sollte schließlich dafür sorgen, dass auch die Freunde der Gitarre auf ihre Kosten kamen. Der ehemalige „Sub7even“ Frontmann, welcher vor 3 Jahren noch auf dem „Serengeti Festival“ Nachmittags im Zelt spielte, ist inzwischen ein bekannter Fernsehstar. So dürften ihn wohl die meisten inzwischen aus der Show „“Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ mit Xavier Naidoo kennen.

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Bevor es dunkel begrüßten die Besucher dann den Headliner: Die Fantastischen Vier. Die Stuttgarter stürmten nach einer halbstündigen Umbaupause mit einem fulminanten Bühnenbild auf die riesige Bühne und begrüßten das Bielefelder Publikum mit einem Intro und dem Song „Danke“. Wir Fotografen mussten zunächst draußen bleiben und durften nicht wie üblich zu den ersten drei Songs in den Graben. Seitens des Ordnungsdienstes hieß es stattdessen „nach dem 5. Song“. In der Realität wurden wir dann plötzlich bereits nach dem dritten (?) Song hineingerufen. Etwas unvorbereitet mussten also die durchaus anspruchsvoll zu fotografierenden Hip-Hopper auf den Sensor gebannt werden. Anspruchsvoll darum, weil sich die drei Frontleute Smudo, Michi Beck und Thomas D pausenlos bewegten und über die Bühne flitzten. Die drei zusammen zu fotografieren, war daher nicht so easy. Mal abgesehen davon, dass And.Ypsilon sich sowieso als DJ ausschließlich im Hintergrund aufhielt. Dennoch war es nicht nur für die Besucher sondern vor allem auch für uns Fotografen toll, wie sich die Fantas über die Bühne bewegten, performten, posten und ständig neue Motive boten. Es durfte folglich aus allen Rohren „geschossen“ werden.

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Nach gut 1,5-stündiger Show und den üblichen Zugaben verließen die Fantas die Bühne nicht ohne sich noch einmal aus fussballerischer Sicht ein bisschen unbeliebt zu machen und über den „Deal“ mit dem Arminia-Präsidenten zu berichten, dass der VfB in der nächsten Saison hier in Bielefeld gewinnen dürfte… alles klar … unsere „Blauen“ werden das hoffentlich zu verhinden wissen. Zum Abschluss gab es noch ein Feuerwerk und Konfetti-Kanonen in Form von übermenschlichem Lametta zu der bereits weiter oben erwähnten Arminia-Plastik-Hymne.

Eine runde Sache!

Hier geht es zur Galerie mit allen Bildern vom Festival: Klick!

 

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.MIT DEM GORILLAPOD AN DER CÔTE D´AZUR

// Kurz bevor es Anfang April auf einen relativ spontanen Urlaubstrip an die französische Côte d’Azur ging, überlegte ich mir, dass ich eigentlich keinen Bock darauf hätte, mein großes Manfrotto-Stativ in den Koffer zu stopfen und dann an den wenigen Tagen, die wir vor Ort sein würden, damit herumzulaufen. Aber ohne Stativ nun mal keine vernünftigen Nachtfotos und so entschied ich mich (ebenfalls relativ spontan) dafür mir ein sogenanntes „Gorillapod“ anzuschaffen der Marke „Joby“ anzuschaffen. Nach wenigen Minuten Internetrecherche wurde schnell klar, dass das Modell „Gorillapod Focus“ das richtige für mich, meine Nikon D810 und meine schweren Objektive sein würde. Ich entschied mich für ein Ebay-Angebot der Firma „Technikdirekt“ aus Würzburg. Nicht zwingend des Geldes wegen. Mehr aufgrund der Tatsache, dass die Firma der einzige Anbieter war, den ich fand, der das gute Stück innerhalb einer Woche liefern konnte. Es wechselten knapp 80 Euro den Besitzer. Ich entschied mich gegen den Kauf eines zusätzlichen Kugelkopfes. Schließlich habe ich einen passenden, den ich voraussichtlich eher nicht zeitgleich mit meinem Manfrotto-Carbon-Stativ benötigen werde.. Pünktlich, zwei Tage vor dem Abflug traf das Paket bei mir ein. Ich wunderte mich anfangs doch ziemlich über die kompakten Ausmaße und das „Fliegengewicht“ (640g). Aufgrund des kompakten Packmaßes entschied ich mich für die bevorstehende Reise gegen die Verwendung meines Kugelkopfes. So packte ich lediglich den Gorillapod mit in den Rucksack, welches so kaum Platz und Gewicht weg nahm.

Kaum gelandet, dauerte es nicht lange, bis der kleine Stativersatz seinen ersten Einsatzzweck fand:

Promenade des Anglais am Abend

Es sei erwähnt, dass dieses Foto nicht ganz einfach zu schießen war. Wie Ihr seht, ist unten links im Bild noch die Balkon-Brüstung zu sehen, welche leider nicht perfekt für den Gorillapod Focus war. So musste mit Hilfe eines Tisches und etwas Feingefühl (…was ich ja eigentlich nur selten habe…) ein bisschen experimentiert werden. Dieses sollte im Zusammenhang mit ein wenig Geduld kein Problem darstellen. Zum verhängnis wurde mir allerdings bereits jetzt die Tatsache, keinen Kugeldkopf auf das gute Stück geschraubt zu haben. Wenn das Gorillapod einmal steht, dann steht es auch recht fest und ist nur schwierig wieder neu zu justieren, wenn der erwähnte Kopf fehlt.

Am letzten Abend unseres Aufenthaltes, entschied ich mich dann dazu, dass schöne Wetter zu nutzen und den Sonnenuntergang samt anschließnender blauer Stunde einzufangen. Hier stellte sich der kleine Helfer dann wahrlich als geeigneter Stativersatz heraus:

Nice

Die Engelsbucht im Abendlicht

Engelsbucht von Nizza nach Sonnenuntergang

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Colline du Château

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Hafen von Nizza

Leuchttum von Nizza am Abend

Der kleine „Freund & Helfer“ machte als „Dreibein-Ersatz“ (z.B. auf einer Mauer) eine sehr gute Figur und hielt sowohl an unterschiedlichen Geländern bombenfest, so dass Belichtungszeiten von 30 Sekunden überhaupt kein Problem war. Dabei sei erwähnt, dass meine Nikon D810 dabei mit einem Batteriegriff und dem opulenten TamronSP 15-30mm F/2.8 Di VC USD ausgesgattet war. Hilfreich sind hier ürbigens Geländer mit eckigen Streben, da sich das Gorillapod da wunderbar dran „einhaken“ lässt.

Ich kann daher nur zu dem Fazit kommen, dass das erworbene Modell „Gorillapod Focus“ meine persönlichen Ansprüche und Erwartungen voll erfüllt. Auch wenn der Preis zunächst einmal nicht günstig wirkt, releativiert sich dieser wenn man ihn mit den Anschaffungskosten für anständige Stative vergleicht. Zum Abschluss sei erwähnt, dass dieser kleine Helfer zwar auch ohne weiteres Zubehör (wie einen kugelkopf) funktioniert, meine Erfahrungen mir aber gezeigt haben, dass es sinnvoller ist, nächstes Mal lieber einen drauf zu schrauben.

.EM 2016 SPIELPLAN ZUM AUSFÜLLEN

EM-Spielplan 2016 zum Eintragen!

Die Fussball-Europameisterschaft in Frankreich wirft bereits ihre Schatten voraus: Kommerziell übersättigt die Mega-Veranstaltung einen wie immer bereits Wochen vorher. Bunte Fußbälle, Sammelalben, T-Shirts, Caps, Würstchen und nicht zuletzt zig bunte und werbeüberzogene Spielpläne und Planer-Apps mit denen man zugeschmissen wird. Ich bevorzuge seit jeher eher die schlichtere Variante, brauche aber unbedingt meinen gedruckten Spieplan/Planer in dem ich die Ergebnisse eintragen und nachlesen kann, wann wer als nächstes gegen wen spielt. Um nicht auf eines dieser bunten Werbeblättchen zurückgreifen zu müssen, lag es also nah, selbst ein solches Heft zu gestalten und drucken zu lassen. Hier geht es um das Wesentliche: Termine, Mannschaften, Spielorte und Tabellen – verpackt in einem puristisch-eleganten Design.
 
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.KONZERTFOTOGRAFIE – EIN INTERVIEW

// Wie vermutlich viele bemerkt haben, habe ich mich in letzter Zeit verstärkt der Konzertfotografie gewidmet. Angetrieben durch meiner Liebe für Musik und häufigen Konzertbesuchen, hat es sich vor ein paar Jahren ergeben, dass sich die beiden Leidenschaften sinnvoll miteinander verbinden ließen. Mittlerweile bin ich aktives Redaktionsmitglied beim Terrorverlag und hatte darüber hinaus in den letzten Jahren bereits einige Veröffentlichungen in unterschiedlichen Fotozeitschriften zum Thema Konzertfotografie. Die Januar-Ausgabe des Camera Magazin widmete sich dem Thema Musikfotografie. Ich durfte dem Magazin kurz vor dem Jahreswechsel ein Interview geben, welches lediglich in kleinen Auszügen abgedruckt wurde. Damit dieses nicht untergeht, habe ich das komplette Interview von damals mal für Euch herausgekramt und für diesen Blog aufbereitet. Viel Spaß beim Lesen!

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Kannst du kurz etwas über dich erzählen (wo kommst du her, wie alt bist du, lebst du von der Fotografie)?
Ich bin 33 Jahre jung, lebe in Bielefeld und habe ein kleines Studio in Herford. Fotografie ist eine meine Leidenschaften, welche ich nebenberuflich unter professionellen Bedingungen und für mich persönlich als Hobby nachgehe. Hauptberuflich habe ich durch meine Marketingtätigkeit ebenfalls ständig damit zu tun. Ich lebe also nicht von der Fotografie, aber immer mit ihr 🙂

Wie waren deine Anfänge in der Fotografie allgemein bzw. in der Musikfotografie?
Angefangen zu fotografieren bin ich schon als kleines Kind. Auch schon damals hatten meine Großeltern mich mit zu Konzerten genommen wo ich Fotos der Musiker gemacht habe um anschließend den Film entwickeln zu lassen. Schließlich habe ich neben der Schule für eine Lokalzeitung gearbeitet und ebenfalls fotografiert, bevor ich nach einigen Jahren Pause von der Fotografie dann 2008 mit dem Erwerb meiner ersten DSRL endgültig gepackt wurde. Wirklich intensiv beschäftige ich mich mit der Musikfotografie erst seit 2013. Mein erstes Konzert auf dem ich „offiziell“ fotografieren durfte war ein Album-Release des Bielefelder Künstlers „Ron Diva„, den ich einfach vorher um Erlaubnis bat. Dieses Konzert und der Kontakt zu ihm haben mir dann viele Türen geöffnet.

Woher kam dein Wunsch, dich in der Musikfotografie zu probieren?
Da ich mich persönlich sehr für Musik verschiedener Genres interessiere und schon immer regelmäßig Konzerte besuche, kam irgendwann der Wunsch in mir auf, selbst auf Konzerten zu fotografieren.

Was fasziniert dich so an der Musikfotografie?
Ich liebe Musik und ich liebe Fotografieren – so einfach ist das im Prinzip. Es macht mir immer wieder großen Spaß, die live-Auftritte der Künstler so zu dokumentieren wie sie wirklich stattfinden und die Stimmung die vor Ort herrschte hinterher auf den Bilder wiederzufinden.

Mit welchem Ansatz gehst du ans Thema Musikfotografie heran?
Ungestellt das dokumentieren was wirklich auf der Bühne und im Publikum passiert und dabei Emotionen und besondere Momente festzuhalten – das ist mein Ziel.

Was macht ein gutes Musikfoto aus?
Die besten Fotos erzählen auch immer eine kleine Geschichte. Bei Künstler- oder Bandportraits sollten die Aufnahmen natürlich für die individuelle Musik stehen. Der Betrachter muss die Musik der Künstler wiederfinden. Gleiches gilt im Prinzip auch für Konzertaufnahmen. Eine gute Aufnahme muss leben und den Sound und die Stimmung auf den Betrachter projezieren.

Hast du im Bereich der Musikfotografie bestimmte Vorbilder? (Wenn ja, was fasziniert dich an ihrer Arbeit)
Eigentlich nicht, da ich niemandem nacheifern möchte. Aber ich mag die Arbeit von Jim Rakete, Paul Ripke und Chritsian Thiele, da sie mich inspiriert haben.

Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Das fällt mir immer ein bisschen schwer, weil ich mich auch nicht einschränken möchte und jede Aufnahme sich natürlich inhaltlich unterscheidet. Optisch haben meine Bilder aber sicher etwas auffälliges, da ich viel Wert auf starke Kontraste, Schärfe und Klarheit in den Bildern lege.

Kannst du dich an ein oder zwei herausragende Momente auf einem Konzert erinnern, die du fotografisch festgehalten hast?
Es fällt mir bei so vielen Künstlern und Erlebnissen natürlich schwer, etwas hervorzuheben. Aber ich erinnere mich immer wieder gerne an das „Serengeti Festival“ 2013, was sogleich das erste Festival dieser Größenordnung war, was ich fotografieren durfte. Die Stimmung war genauso klasse wie das Wetter und mit den „Broilers“ und „Seeed“ habe ich zwei meiner persönlichen Lieblingsbands vor der Linse gehabt – das sieht man den Bildern auch an.

Wie bereitest du dich auf ein Shooting vor?
Bei einer Konzertreportage fällt die Vorbereitung meistens sehr kurz aus. Die Musik der meisten Künstler die ich fotografiere kenne ich sehr gut. Daher schaue ich mir natürlich die Setlist an, die sie zuletzt gespielt haben und behalte sie im Hinterkopf. Ansonsten werden die die Akkus geladen, die Speicherkarten formatiert und die Kameras verstaut und los geht’s! Ein Portraitshooting benötigt dagegen schon eine viel detailliertere Planung. Angefangen von der Location über das Outfit, die verwendete Technik bis hin zum Wetter..

Mit welcher Ausrüstung bist du unterwegs und warum arbeitest du mit genau diesem Equipment?
Auf Konzerten bin ich meistens mit 2 Kameras unterwegs: Nikon D800 und Nikon D810. Immer dabei habe ich mein Nikkor 70-200 VR II, weil es einfach die beste und zuverlässigste Linse ist die ich besitze und ich mir daher sicher sein kann, dass sie tolle Ergebnisse liefert. Auf der zweiten Kamera habe ich seit ein paar Monaten ausschließlich das Tamron 15-30. Dieses Brennweitenspektrum reicht mir für meine Arbeit völlig aus und ich kann mir umständliche Objektivwechsel vor Ort komplett sparen. Für Portraitshootings nutze ich natürlich auch noch weiteres Zubehör und andere Objektive wie das Sigma 35mm Art oder das Nikkor micro 105mm – je nach individuellem Bedarf.

Worauf kommt es vor Ort an?
Ich kann nur jedem empfehlen mit der nötigen Gelassenheit an die Sache heran zu gehen, bei Songs die man selbst mag auch mal leise mitzusummen und die Musik aufzusaugen – auch mit Kamera in der Hand zu fühlen und zu leben. Ansonsten sollte man den anderen Kollegen im Graben immer mit dem nötigen Respekt begegnen, sich nicht vor deren Objektive stellen und sie nicht als Konkurrenz ansehen weil man die besseren Bilder machen möchte. Das bringt niemanden weiter.

Wie sieht dein Workflow nach einem Shooting aus?
Zunächst lösche ich nach jedem Gig schon mal direkt auf der Kamera das was klar als nicht verwendbar erkennbar ist. Anschließend wird jedes Bild in Lightroom geladen und dort passend entwickelt. Mit der Zeit habe ich einige Presets erstellt auf die ich immer wieder zurückkomme. Da aber jede Location und jede Bühnenbeleuchtung unterschiedlich ausfallen, funktionieren die natürlich nicht immer 1:1 ohne manuelle Eingriffe.

Wen hattest du schon vor deiner Linse?
Westernhagen, Seeed, Biffy Clyro, Casper, Jan Delay, Broilers, Clueso, Fünf Sterne Deluxe, Wanda, Andreas Bourani, Tocotronic, Bosse, Kettcar, Marcus Wiebusch, Thees Uhlmann, Gentlemann, Katzenjammer, Trailerpark, Bad Religion, Madsen, Sepultura, Royal Republic, Lena, The Editors, Skunk Anansie, Patrice, Skindred, Mad Caddies, Annenmaykantereit, Guano Apes und noch einige mehr…

Gibt’s eine Band oder einen Künstler, den du mit deiner Kamera gerne mal auf einer Tour begleiten würdest?
Da gibt es sicherlich einige, aber wenn ich mir wen aussuchen dürfte, wären es wohl die Toten Hosen, weil ich glaube, dass das dufte Typen sind die trotz nicht zu leugnender Kommerzialisierung immer sehr bodenständig und nahbar sind.

Worin besteht für dich der größere Reiz – Live-Shoots oder Porträts von Bands und Künstlern? Warum?
Für mich hat alles in der Fotografie irgendwie seinen Reiz. Tolle Portraits mit interessanten Kulissen sind da immer etwas Besonderes, wenngleich ich zugeben muss, dass ich bislang nur eine Band organisiert portraitiert habe und mich die Bearbeitung und die fertigen Ergebnisse mehr reizen als das Shooting vor Ort. Da sind Live-Shoots auf Konzerten für mich einfach die spannenderen Erlebnisse weil es hier einfach um die Emotionen und die Musik an sich geht.

Wer zählt zu deinen Kunden?
An dieser Stelle muss ich Euch enttäuschen. Als Konzertfotograf verdient fast kaum jemand Geld und kann wirkliche „Kunden“ benennen. Ich verkaufe daher nur ganz selten mal ein Konzertfoto. In aller Regel schicken die Zeitungen, die es interessiert eigene Leute oder kaufen direkt bei den ganz großen Agenturen. Letztere interessieren sich aber fast ausschließlich für Stars von Weltformat. Ich fotografiere (und schreibe) aus Spaß an der Freude für mich und das Online-Magazin „Terrorverlag“.

Wie einfach ist es, an Fotoakkreditierungen bei (großen) Konzerten zu kommen?
Dadurch, dass ich seit Anfang des Jahres für den „Terrorverlag“ arbeite, komme ich an die meisten Akkreditierungen auch ran die mich persönlich interessieren. Ansonsten kommt es immer auf den Veranstalter an. Manchmal wundert man sich bei größeren Veranstaltungen wie offen die für solche Anfragen sind, während man von kleinen Clubs z.T. nicht einmal eine Antwort auf seine Anfrage bekommt.

Was hältst du von den mittlerweile nicht unüblichen Rechteabtretungen/Releases, die Fotografen unterzeichnen müssen, ehe sie reingelassen werden?
Überhaupt nichts! Hier wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten und Fotografen oftmals als kostenlose Dienstleister angesehen. So etwas möchte ich nicht unterstützen. Glücklicherweise interessieren mich die ganz großen Weltstars auch nicht wirklich, weshalb es in meinem Bereich (noch) eine Ausnahme darstellt.

Spielt die Art der Musik, die vor Ort läuft, für dich eine Rolle? Kannst du also bei bestimmten Bands besser/leichter fotografieren als bei anderen?
Auf jeden Fall! Wenn ich die Musik selbst mag oder gar die Texte mitsingen kann, mache ich per se bessere Fotos. Darauf ist Verlass!

Fühlt man sich als Fotograf auf einem großen Rockkonzert auch selbst ein bisschen wie ein Rockstar?
Im Gegenteil – wenn man plötzlich so nah an den Künstlern dran ist und irgendwie auch ein bisschen Teil des Ganzen, erdet das ungemein und nimmt auch ein Teil dieser unnahbaren Illusion.

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.BEACHTENSWERTE LANDSCHAFTSFOTOS OHNE GROßEN AUFWAND

// Die Landschaftsfotografie ist oft eines der ersten Felder mit denen sich Amateurfotografen auseinandersetzen. Schöne Landschaften gibt es immer zu finden. Sei es vor der eigenen Haustür oder am Urlaubsort. Die Bilder sind oft schnell im Kasten und manchmal sogar im Vorbeigehen geschossen. Zack, die tolle Landschaft ist im Kasten und kann dann später den Freunden und Bekannten stolz präsentiert werden. Von denen gibt es lobende Worte und Anerkennung für das tolle Auge. Damit ist der Schritt zu Fotowettbewerben und Internetforen nicht weit. Kaum dort hochgeladen, folgen allerdings die ersten kritischen Kommentare: „schiefer Horizont“, „fehlender Vordergrund“, „langweilige Lichtstimmung“ usw. Etwas in der Art hat vermutlich jeder von uns zu Beginn seiner fotografischen Leidenschaft schon einmal erlebt. Dabei ist es oftmals ganz einfach, mehr aus den Motiven herauszuholen. Das wichtigste dabei ist eine entsprechende Vorbereitung.

Dabei ist es besonders hilfreich nicht einfach sofort drauf los zu knipsen, sondern erst einmal „die Lage zu checken“:

– Welches Motiv könnte interessant sein?
– Von wo kann ich das Motiv am besten in Szene setzen?
– Kann ich einen ansprechenden Vordergrund in die Szene einbauen, damit das Motiv mehr Tiefe bekommt?
– Wie fällt das Licht zu welchen Zeiten auf das Motiv?
– Wie wird das Wetter?

Das liest sich natürlich alles zunächst erst einmal sehr kompliziert und aufwendig – schließlich gilt es doch, einiges zu beachten. In der Realität werdet Ihr aber schnell merken, dass Vieles ganz einfach ist und schnell zu einer Selbstverständlichkeit wird. Die meisten von uns fahren immer wieder mit dem Auto eine bestimmte Strecke an der es viel zu entdecken gibt. Schnell finden sich direkt vor der eigenen Haustür interessante Motive die fotografiert werden wollen. Wer – wie ich – als Pendler täglich die gleiche Strecke zurücklegt, wird schnell feststellen zu welchen Zeiten sich welche Motive lohnen. Die Lichtstimmung ist vorauszuahnen und natürlich können wir uns auch informieren wie das Wetter wird. Ein paar Erfahrungswerte dazu und schon hat man den perfekten Zeitpunkt ausgewählt, um sein Wunschmotiv zu fotografieren. Eine entsprechende Position hat man vielleicht schon vorher im Kopf. Genau so war es bei den folgenden Bildern, welche ich im zurückliegenden Januar in einem Zeitraum von lediglich 23 Minuten gemacht habe. Die Fotos habe ich von einer Brücke geschossen, über welche ich jeden Tag zwei mal fahre. Wann die Sonne auf- und untergeht konnte ich in den Tagen zuvor sehr gut beobachten. Das schöne Winterwetter hielt zwar nur ein paar Tage an, aber es passte alles perfekt in meinen Zeitplan. Der Aufwand für diese Fotos war also alles andere als groß.

 

Kaiser Wilhelm Denkmal im Winter

 
Weser bei Porta Westfalica im Schnee

 
Winter in Porta Westfalica

Natürlich ist es klar, dass man solche Bilder nicht jeden Tag machen kann. Manchmal ist der Himmel grau und es regnet Tage lang, ohne dass man die Sonne auch nur erahnen könnte. Manchmal passen die Zeiten der besonderen Lichtstimmung auch einfach nicht in den persönlichen Tagesablauf. Das lässt sich nicht immer zu 100% planen und es kommt schon mal vor, dass einen tolle Motive aufgrund von schlechtem Wetter oder zu wenig Zeit, einfach durch die Lappen gehen. Wer allerdings etwas aufmerksam ist und für bestimmte Situationen und Lichtstimmungen ein Gefühl entwickelt, der wird mit etwas Planung und Geduld auch deutlich bessere Fotos machen. Das funktioniert natürlich nicht nur vor der eigenen Haustür und auf bekannten Wegen, sondern überall anders auch. So habe ich mir beispielsweise im Urlaub angewöhnt, die Kamera am ersten Tag erst einmal im Hotel zu lassen und meine Umgebung zu beobachten. Was gibt es zu entdecken? Welche Motive lohnen sich wirklich und wann ist die beste Zeit dafür? Natürlich muss auch immer ein bisschen Glück dabei sein. Sprich: Das Wetter muss passen und man muss die Zeit haben zu genau den geplanten Zeiten an die Orte zu gelangen. Das funktioniert aber ganz gut mit einer ausführlichen Internet-Recherche im Vorfeld oder noch einfacher, wenn man mehrere Tage an einem Ort ist und mit entsprechender Mobilität gesegnet.

Die folgenden Bilder sind im Sommer 2014 während eines Italien-Urlaubes am Gardasee entstanden und wurden nach der eben beschriebenen Vorgehensweise bereits im Vorfeld von mir geplant:

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Sonnenuntergang vom Rocca di Manerba

Es bleibt mir zu schreiben: Seid aufmerksam, entwickelt ein Gefühl für Motive und besondere Stimmungen und nutzt Eure Erfahrungen und das Internet, um Eure Fotos vorab zu planen und bessere Ergebnisse zu erzielen! Viel Spaß dabei!

.NIKKOR 85 1.8G – EIN ECHTER GEWINN MIT EINEM UNSCHLAGBAREN PREIS- /LEISTUNGSVERHÄLTNIS

// Lange Zeit habe ich mich gegen die Anschaffung eines „85ers“ gewehrt. Da ich das Nikkor 70-200VRII mein eigen nennen kann, schien mir ein solch klassisches Portrait-Objektiv on top doch etwas unnütz zu sein. Und falls ich mir doch mal eins kaufen würde, sollte es dann schon ein Premium-Teil sein. Vielleicht mal ein Zeiss oder wenigstens ein Sigma-„Art“. Letzteres lässt bekanntlich immer noch auf sich warten..

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Seit dem ich nun ein eigenes Studio habe in dem ich häufig Portraits fotografiere, ist der Wunsch nach einem 85er dann doch größer geworden. So toll das oben erwähnte Telezoom auch ist – es ist verdammt unhandlich im Studio. Bei einem Workshop im vergangenen Herbst, hatte ein Teilnehmer dann das „Nikon AF Nikkor 85mm 1:1,8D“ dabei, welches ich auch kurz antesten konnte. Die Handlichkeit, die Bildqualität und das Handling in meinem Studio haben mir auf Anhieb so gut gefallen, dass die Entscheidung für ein 85er damit praktisch getroffen war. Da das ersehnte Sigma weiterhin wie bereits erwähnt auf sich warten lässt, die neuen (noch bezahlbaren) Zeiss-Objektive noch nicht lange am Markt und somit ordentlich getestet sind und das erwähnte Vorgängermodell dieses Schätzchens bereits gute Leistungen brachte, hatte ich mich schnell auf dieses Objektiv fokussiert. Ein kurzer Seitenblick zum Pendant mit 1.4er Blende sollte sich aufgrund der Beispielbilder im Netz und eines Preisvergleiches schnell erledigt haben. Ich wollte schließlich kein Objektiv um „des Haben-Willens“ kaufen.

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Schlussendlich fand ich dieses Schätzchen nach kurzer Suche relativ schnell auf dem Gebrauchtmarkt und schlug für gut 300 Euro zu. Ein Preis bei dem man nicht mehr viel falsch machen und gegebenenfalls auch einen späteren Wechsel zu einem Sigma-Art Pendant (vor sich selbst) rechtfertigen kann. Leider erreichte mich das Objektiv dann zu einem strategisch eher unglücklichen Zeitpunkt Anfang Dezember. Eine Zeit wo die Tage kurz und die Wochenenden vollgepackt sind. Größere Tests bei Tageslicht also erst einmal nicht in Sicht.. Die erste Bewährungsprobe für diese Linse sollte schließlich einmal mehr ein Konzert darstellen bei dem ich das Zoom einfach mal zu Hause ließ und das 85er einpackte. Und das sollte sich auch gelohnt haben! Die Möglichkeit, die Blende auf 1.8 zu öffnen und dabei immer noch knackscharfe Bilder zu bekommen ist bei einem Clubkonzert mit eher mäßiger Beleuchtung nicht zu verachten und konnte sich an dem Abend bereits nach kurzer Zeit als sehr nützlich erweisen. Als ich mir die Bilder dann zu Hause in Lightroom ansah, war ich vom ersten Moment an absolut beeindruckt von der Schärfeleistung dieses Objektives. Das übliche Nachschärfen konnte so dezent abgehandelt werden, dass es beinah gar nicht nötig gewesen wäre. Ebenso konnte der Autofokus überzeugen, welcher auf den Punkt passt. Durch die offene Blende konnten zudem die ISO-Werte sehr gering gehalten werden, was der Qualität der Aufnahmen logischerweise zuträglich war.

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Die nächste Bewährungsprobe sollten dann natürlich ein paar Portraits im Studio sein. In zwei Shootings tobte ich mich also ausschließlich mit diesem neuen Glas aus und war auch hier vom ersten Moment ausschließlich begeistert. Die Ergebnisse waren schon auf dem Kameradisplay einwandfrei und ich musste bei der Nachbearbeitung regelrecht aufpassen, dass ich die Fotos nicht überschärfte.

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In den oben genannten Bereichen (und sehr wahrscheinlich auch für die Hochzeitsfotografie) ist das Objektiv für mich, meine Bedürfnisse und meine Ausrüstung (Kameras übrigens: D800 und D810) ein echter Gewinn und eine mehr als sinnvolle Ergänzung. Tatsächlich frage ich mich nun, warum ich mir das nicht schon früher angeschafft habe. Ob es überhaupt noch zu dem geplanten Umstieg auf ein anderes Objektiv kommt, kann ich derzeit noch gar nicht abschätzen. Da das Nikon mich in dem Monat in dem ich es besitze bislang ausschließlich begeistert hat, schließe ich nicht aus, dass das auch nachhaltig so bleiben wird.

 

.2016

// Na, seid Ihr gut rein gerutscht in das neue Jahr? Ich wünsche Euch allen einen tollen Start in das Jahr 2016 und alles Gute für die kommenden 365 Tage, welche viel Zeit für kreative Projekte jeglicher Art bieten..

.DANKE FÜR 2015 UND FROHE WEIHNACHTEN

// Liebe Blog-Leser, Kunden, Workshopteilnehmer, Models, Visagistinnen und Gutscheinkäufer!

Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich für ein tolles Jahr 2015 bei Euch zu bedanken.

Mit Euch und Eurer Unterstützung  konnte ich mein leidenschaftlich gelebtes Hobby in diesem Jahr noch weiter ausbauen. Das neue Studio in Herford war dabei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Dadurch konnten einige Shootings, viele Workshops und diverse Kundengespräche professionell und vorausschauend organisiert und durchgeführt werden. Gerade die Workshops und die Hochzeiten waren in den vergangenen 12 Monaten der Garant für die kostendeckende Finanzierung des eigenen Studios.

Abseits davon war ich so häufig wie nie zuvor mit Kameras im Gepäck bei Konzerten unterwegs. Dieses ist vor allem auf den Kontakt von Ron Diva und der Zusammenarbeit mit dem Terrorverlag zurückzuführen. Auch an Euch, an dieser Stelle, mein herzlichstes Dankeschön!

Für das Jahr 2016 stehen bereits einige Termine fest: Hochzeiten, Konzerte und Workshops. Darüber hinaus kann ich Euch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht sagen, was bezüglich Arternative Design & co. im kommenden Jahr auf Euch und mich zukommen wird. Ich handhabe es einfach wie immer und harre der Dinge und Ideen, die da aus meinem Kopf kommen…

Nun ist aber erst einmal Zeit, das Jahr genüsslich ausklingen zu lassen, Verwandte und Freunde zu treffen und gemeinsam das Weihnachtsfest und den bevorstehenden Jahreswechsel zu feiern. Dafür wünsche ich Euch ganz viel Spaß, möglichst wenig Stress und nur das Beste auf den Weg in ein neues Jahr in welchem ich alle Weggefährten dieses Jahres gerne wiedersehen würde!

Als kleinen Weihnachtsgruß findet Ihr hier noch ein Video vom diesjährigen Weihnachtsmarkt in Bad Salzuflen – meiner Meinung nach der schönste überhaupt – und ja, ich geb’s zu:
Der Schnee ist künstlich ;-).

Viele Grüße und alles Gute, Sascha Uding

Style & Shoot am 09.01.2016

// Im Januar wird ein tolles Event bei mir im Studio stattfinden! Am 09.01.2016 könnt Ihr Euch für nur pauschal 80 Euro von Magdalena, alias Das kleine Beauty – Atelier​ stylen und frisieren und anschließend von mir vor Eurem Lieblings-Hintergrund fotografieren lassen.

Alle Fotos werden von mir bearbeitet und ihr bekommt alle Fotos per Dropbox bereitgestellt. Papierausdrucke und CD’s sind gegen Aufpreis auf Wunsch natürlich auch möglich.

Das ist das perfekte Weihnachtsgeschenk! Passend bekommt Ihr auf Wunsch einen Gutschein gratis zugeschickt!

Hier geht es zur Anmeldung:

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PLZ und Ort (Pflichtfeld)

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

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Ihr bekommt nach erfolgter Anmeldung eine Rechnung zugeschickt. Das Event beginnt um 10 Uhr. Die Plätze werden stundenweise nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Einen Termin bekommt Ihr daher mit dem Erhalt der Rechnung zugeteilt. Die Gutschein-Aktion gilt bei Zahlungseingang bis zum 13.12. Die Anmeldung ist verbindlich. Eine Rückerstattung der Kosten kann nach erfolgter verbindlicher Anmeldung nicht erfolgen.

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.HAMBURG – FROM DUSK TILL DAWN // KALENDER 2016

// Die schöne Hansestadt an der Elbe im Sonnenuntergang, bei Nacht und kurz nach Sonnenaufgang auf 12 Kalenderblättern im extragroßen Format 500x350mm.

Mit dabei sind die bekanntesten und beliebtesten Motive der Stadt: Das Chilehaus, die Landungsbrücken, der Hamburger Dom, das Fleetschlößchen in der Speicherstadt, die Speicherstadt, das Wasserschloss in der Speicherstadt, die Kräne im Hafen, die Köhlbrandbrücke im Sonnenaufgang und die Elbphilharmonie.

Hier geht es zur Bestellung:

Der querformatige Kalender ist hochwertig auf seidenmattem 200g/m² Papier gedruckt und mit einem transparentem Deckblatt versehen. Er wird eingeschweißt geliefert.

Alle Kalenderblätter in der Übersicht:

kalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // TITEL

kalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // JANUAR

kalender2016_3kalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // FEBRUARkalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // MÄRZ

kalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // APRILkalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // MAI

kalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // JUNIkalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // JULI

kalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // AUGUSTkalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // SEPTEMBER

kalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // OKTOBERkalender2016_HAMBURG 2016 - FROM DUSK TILL DAWN - KALENDER // NOVEMBER

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.OSTSEE TRIP KIEL-OSLO-LÜBECK

// Urlaub muss auch mal sein. So ging es diesen Sommer mit der Fähre von Color Line nach ‪‎Oslo‬.

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Zum entspannen fanden wir uns schließlich am Timmendorfer Strand wieder und besuchten auf dem Heimweg noch die Hansestadt Lübeck mit der bekannten Altstadt und dem Holstentor. Wer Lust auf ein paar Eindrücke dieser Reise hat, kann sich gern mal durch dieses Album klicken ..

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ALLE FOTOS DER TOUR HIER IN DER GALERIE!

.SHOOTING MIT RAUCH, EISENBAHN UND EINEM STEPPENWOLF…

// Als ich das Model Steppenwolf bei Facebook entdeckt hatte, war für mich klar, dass ich mit ihr ein Fotoshooting machen musste. Wir kamen relativ schnell darauf ein paar Rauchfackeln einzusetzen und wollten zudem eine außergewöhnliche Location für unser Shooting nutzen. Hier fanden wir schließlich den Dampf-Kleinbahn Mühlenstroh e.V., welcher in Gütersloh eine eigene Schmalspur-Gleisanlage betreibt und dort alte Lokomotiven und Züge wunderbar restauriert und mit viel Herzblut und Liebe zum Detail dort eine eigene kleine Welt aufgebaut hat. Ein Paradies für Fotografen, welches es auf jeden Fall ein weiteres Mal zu erkunden lohnt!

So kam es auch, dass der Rauch schon beinahe in den Hintergrund rückte und die Fülle an unterschiedlichen Motiven einfach dazu führte, dass wir kaum aufhören konnten zu fotografieren und deshalb die spätere Auswahl auch so schwer fiel bei so vielen tollen Bildern!

Vielen Dank noch einmalan alle Beteiligten. Eine Wiederholung (sowohl mit dem Model als auch der Location) ist auf jeden Fall fest eingeplant!

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.STEAMPUNK-AUSSTELLUNG

// Sehr gefreut habe ich mich, als mir die Ina heute mitteilte, dass zwei meiner Fotos von ihr es in eine kleine Ausstellung geschafft haben. Eine Studentengruppe in Fellbach hat sich mit dem Thema „Steampunk“ auseinandergesetzt und daraus eine kleine Ausstellung in der Bibliothek gemacht. Mehr Infos gibt es hier! Link zum Model

 

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.PIN-UP SHOOTING

// Derzeit arbeite ich sehr viel daran mein Portfolio mit neuen Studioshootings aufzufüllen, die das „gewisse Etwas“ haben. Also mehr als das was man aus dem Studio im allgemeinen so kennt. Dabei kommt auch verstärkt die digitale Bildbearbeitung mit Photoshop zum Einsatz. Ich liebe die Arbeit mit der Software und ich freue mich jedes Mal nach dem Shooting darauf die Bilder am PC zu sichten und zu bearbeiten. Schwierig ist es manchmal mit der Auswahl und der Entscheidung eines duchgehenden Stils. So probiere ich gern unterschiedliche Sachen aus. Wie auch hier: Das Shooting mit Jennie fand in der letzten Woche statt. Das hier sind nun die Ergebnisse nach ausgiebiger Sichtung und Nachbearbeitung:

 

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.STRATMANN: FOTOS ON LOCATION

// Die Firma Stratmann Design aus Hüllhorst hat sich darauf spezialisiert individuelle Besteckeinsätze aus Holz herzustellen. Die passgenauen Schubladeneinsätze, die mit viel Liebe zum Detail gefertigt werden werten jede Küche auf und bringen Ordnung in den Haushalt. Mehr zu der Firma gibt es hier: www.stratmann-design.de

Meine Aufgabe war es die Produkte „on Location“ in einer schönen, großen Küche in Szene zu setzen und im gleichen zug auch Imagefotos für die Website und den neuen Katalog zu erstellen. Als Dramaturgie des Shootings diente ein Bruschetta-Rezept als „Drehbuch“. Die italienische Spezialität wurde im Rahmen des Shootings zubereitet, so dass wir nicht nur athentische Bilder, sondern auch einen leckeren Abschluss des Abends hatten.

 

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.Steampunk-Portrait mit Ina

// Bei der Suche nach interessanten TFP-Shootings im Studio stieß ich auf die Ina. Ina ist in der Gothic-Szene beheimatet und ist darüber hinaus ein großer Fan des Steampunk. Ihre Kleidung näht sie ausschließlich selbst und auch bei den Accessoires legt sie selbst Hand an. Dafür alleine zolle ich ihr großen Respekt wenn ich sehe mit welcher Leidenschaft sie diesem Lebensstil nachgeht und wieviel Herzblut sie in Ihre Outfits steckt. Wir hatten einen tollen Nachmittag und haben ein paar schicke Bilder gemacht. Der Fokus lag dabei einzig und allen auf dem Model und der Kleidung. Daher haben wir bewusst einen schwarzen, minimalistischen Hintergrund gewählt:

 

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